tolle Idee
Schon das Cover von "Im Winterschlaf besuche ich den Mars" ist ein absoluter Hingucker! Auch der Schutzumschlag überzeugt mit seinem hochwertigen Papier, das sich unglaublich angenehm anfühlt. Allein optisch und haptisch ist das Buch für mich also schon ein kleines Highlight.
Da ich Sci-Fi und Dystopien liebe, hat mich die Geschichte direkt angesprochen. Besonders die Idee, dass nicht nur die Natur, sondern auch die Menschen einen jährlichen Winterschlaf halten, fand ich faszinierend. Was passiert mit den wenigen Menschen, die vorzeitig erwachen, während draußen eine ganze Welt schläft? Die daraus entstehende Atmosphäre im abgeschotteten Hotel hat durchaus etwas Beklemmendes.
Am liebsten mochte ich allerdings die Szenen auf dem Mars. Die virtuelle Expedition und die damit verbundene Welt haben mich wirklich begeistert. Auch die Frage, wie viel Kontrolle wir eigentlich an künstliche Intelligenzen abgeben und wie sehr virtuelle Realitäten unser Leben beeinflussen können, bietet jede Menge interessanten Stoff.
Trotzdem bin ich mit einigen offenen Fragen zurückgeblieben. Für meinen Geschmack hätte man diese Welt noch viel ausführlicher erkunden können. Es steckt so unglaublich viel Potenzial in dem Konzept, das aufgrund der recht überschaubaren Länge des Romans leider nicht vollständig ausgeschöpft wird. Ich hätte gerne mehr über die Hintergründe, die Regeln dieser Gesellschaft und die Welt außerhalb des Hotels erfahren.
Insgesamt eine spannende, atmosphärische und visionäre Geschichte mit einer außergewöhnlichen Grundidee, bei der ich mir einfach ein bisschen mehr Tiefe und Worldbuilding gewünscht hätte. Vier Sterne!
Da ich Sci-Fi und Dystopien liebe, hat mich die Geschichte direkt angesprochen. Besonders die Idee, dass nicht nur die Natur, sondern auch die Menschen einen jährlichen Winterschlaf halten, fand ich faszinierend. Was passiert mit den wenigen Menschen, die vorzeitig erwachen, während draußen eine ganze Welt schläft? Die daraus entstehende Atmosphäre im abgeschotteten Hotel hat durchaus etwas Beklemmendes.
Am liebsten mochte ich allerdings die Szenen auf dem Mars. Die virtuelle Expedition und die damit verbundene Welt haben mich wirklich begeistert. Auch die Frage, wie viel Kontrolle wir eigentlich an künstliche Intelligenzen abgeben und wie sehr virtuelle Realitäten unser Leben beeinflussen können, bietet jede Menge interessanten Stoff.
Trotzdem bin ich mit einigen offenen Fragen zurückgeblieben. Für meinen Geschmack hätte man diese Welt noch viel ausführlicher erkunden können. Es steckt so unglaublich viel Potenzial in dem Konzept, das aufgrund der recht überschaubaren Länge des Romans leider nicht vollständig ausgeschöpft wird. Ich hätte gerne mehr über die Hintergründe, die Regeln dieser Gesellschaft und die Welt außerhalb des Hotels erfahren.
Insgesamt eine spannende, atmosphärische und visionäre Geschichte mit einer außergewöhnlichen Grundidee, bei der ich mir einfach ein bisschen mehr Tiefe und Worldbuilding gewünscht hätte. Vier Sterne!