Sehr viele Perspektiven
„Immortal Consequences“ war mein erstes Buch von I. V. Marie, und schon der Klappentext hat mich neugierig gemacht: Eine Akademie, an der Schüler verlorene Seelen auf ihrem letzten Weg begleiten – das klang für mich sofort nach einer spannenden und atmosphärischen Geschichte.
Und ja, spannend war es tatsächlich. Die Handlung ist ereignisreich, teilweise sehr traurig und voller Geheimnisse. Dennoch hatte ich anfangs Schwierigkeiten, richtig in die Geschichte hineinzufinden. Das lag vor allem an der Vielzahl der Perspektiven: Wren, August, Irene, Masika, Emilio und Olivier – alle haben ihre eigenen Handlungsstränge, und das Buch springt zwischen ihnen hin und her. Oft musste ich mich zurückerinnern, was die jeweilige Figur zuletzt erlebt hatte und ob wir uns noch in derselben Szene befinden oder schon woanders.
Gleichzeitig liefert der Einstieg viele Hintergrundinformationen zur Akademie, ihrer Funktionsweise und den Regeln dieser Welt. Das ist verständlich – schließlich muss man sich in diesem Setting zurechtfinden – aber es verlangte von mir beim Lesen etwas Geduld. Für andere Leser:innen könnte gerade diese Detailfülle und Vielstimmigkeit jedoch ein großer Pluspunkt sein.
Besonders gefallen haben mir August, der geheimnisvoll wirkt und eine spürbare Tiefe sowie ein Geheimnis mit sich trägt und die Beziehung zwischen Olivier und Emilio, die als Gegensätze perfekt harmonieren, deren Dynamik vor Charme sprüht und zwischen den Zeilen eine Wärme und Zuneigung spürbar macht.
Alles in allem bietet „Immortal Consequences“ eine fesselnde Dark-Academia-Welt mit viel Potenzial, komplexen Figuren und einer Prise Tragik.
Und ja, spannend war es tatsächlich. Die Handlung ist ereignisreich, teilweise sehr traurig und voller Geheimnisse. Dennoch hatte ich anfangs Schwierigkeiten, richtig in die Geschichte hineinzufinden. Das lag vor allem an der Vielzahl der Perspektiven: Wren, August, Irene, Masika, Emilio und Olivier – alle haben ihre eigenen Handlungsstränge, und das Buch springt zwischen ihnen hin und her. Oft musste ich mich zurückerinnern, was die jeweilige Figur zuletzt erlebt hatte und ob wir uns noch in derselben Szene befinden oder schon woanders.
Gleichzeitig liefert der Einstieg viele Hintergrundinformationen zur Akademie, ihrer Funktionsweise und den Regeln dieser Welt. Das ist verständlich – schließlich muss man sich in diesem Setting zurechtfinden – aber es verlangte von mir beim Lesen etwas Geduld. Für andere Leser:innen könnte gerade diese Detailfülle und Vielstimmigkeit jedoch ein großer Pluspunkt sein.
Besonders gefallen haben mir August, der geheimnisvoll wirkt und eine spürbare Tiefe sowie ein Geheimnis mit sich trägt und die Beziehung zwischen Olivier und Emilio, die als Gegensätze perfekt harmonieren, deren Dynamik vor Charme sprüht und zwischen den Zeilen eine Wärme und Zuneigung spürbar macht.
Alles in allem bietet „Immortal Consequences“ eine fesselnde Dark-Academia-Welt mit viel Potenzial, komplexen Figuren und einer Prise Tragik.