Dystopie mit interessanter Grundidee
Als ich das wundervolle Cover zu "Imperia" zum ersten Mal gesehen habe, habe ich eigentlich mit Romance oder Fantasy gerechnet. Dass ich mit der Leseprobe direkt mitten in einer spannenden Dystopie lande, hätte ich hingegen nicht erwartet. Im Nachgang wirkt das Buchgewand aber doch recht passend.
Die Leseprobe selbst fand ich ansprechend. Gut gefallen hat mir zunächst, dass Szenen mit Spice gesondert betont werden, um dem abgeneigte Leser die Möglichkeit zu geben, diese zu umgehen.
Das Worlbuilding mit einem abgegrenzten Bereich hat reichlich Potential für eine Dystopie im Stil von "Die Bestimmung". Und auch die angeteaserte Verbindung zu Jaras Mutter erinnert mich ein wenig an diese Filmreihe, die ich sehr geliebt habe.
Die Leseprobe selbst fand ich ansprechend. Gut gefallen hat mir zunächst, dass Szenen mit Spice gesondert betont werden, um dem abgeneigte Leser die Möglichkeit zu geben, diese zu umgehen.
Das Worlbuilding mit einem abgegrenzten Bereich hat reichlich Potential für eine Dystopie im Stil von "Die Bestimmung". Und auch die angeteaserte Verbindung zu Jaras Mutter erinnert mich ein wenig an diese Filmreihe, die ich sehr geliebt habe.