Dystopie - Welt ohne Männer
Das Cover finde ich wunderschön und hat mich neugierig auf das Buch gemacht.
Der Schreibstil ist einfach zu lesen und man fliegt nur so durch die Seiten. Beim Lesen konnte ich mich richtig gut in die Perspektive von Jara hineinversetzen und habe stark mit ihr mitgefühlt.
Jara ist eine sympathische Protagonistin, die die Welt nicht anders kennt, als sie es von ihrer Mutter, der Anführerin, und in der Akademie gelernt hat. Ihr wurde von klein auf Gehorsam eingetrichtert und gelehrt nichts zu hinterfragen.
Ihr beste Freundin hingegen hat erkannt, dass nicht alles so super und toll ist, wie es gelehrt wird. Sie ist rebellisch und hinterfragt das Imperium.
Jara ist hin- und hergerissen - Auf der einen Seite ist sie wütend auf ihre Freundin, wenn sie so unbedacht redet, da sie Angst um sie hat, wenn sie zu kritisch wird. Auf der anderen Seite beginnen aber auch bei ihr schön langsam Zweifel zu wachsen.
Als es hieß, dass Jara und Tohru auf Leben und Tod kämpfen sollen, war ich geschockt. Spätestens da sollten doch alle mal fragen wozu das alles gut sein soll und erkenn, dass sie sich gegen diese Herrschaft wehren müssen.
Zum Glück hat sich Tohru so lautstark gewehrt, auch wenn sie jetzt fortgebracht wurde. Aber sie lehnt sich wenigstens dagegen auf und will das nicht mehr länger mitmachen.
Jara hingegen war eher in Schockstarre und ich weiß nicht was sie gemacht hätte, wenn sich Tohru nicht gewehrt hätte. Hätte sie Tohru wirklich bis zum Tod bekämpft oder hätte sie sich auch geweigert.
Ich bin so gespannt, wie es weitergeht. Wo wird Tohru hingebracht? Werden die Zweifel in Jara endlich so groß, dass sie sich gegen ihre Mutter stellt? Was kommt bei der Suche nach Thoru auf sie zu?
Ich habe schon ewig keine Fantasybücher mehr gelesen und würde unheimlich gerne wieder in das Genre einsteigen. Dieses Buch mit dem dystopischen Thema hat mich sehr überzeugt und ich würde mich freuen es lesen zu dürfen.
Der Schreibstil ist einfach zu lesen und man fliegt nur so durch die Seiten. Beim Lesen konnte ich mich richtig gut in die Perspektive von Jara hineinversetzen und habe stark mit ihr mitgefühlt.
Jara ist eine sympathische Protagonistin, die die Welt nicht anders kennt, als sie es von ihrer Mutter, der Anführerin, und in der Akademie gelernt hat. Ihr wurde von klein auf Gehorsam eingetrichtert und gelehrt nichts zu hinterfragen.
Ihr beste Freundin hingegen hat erkannt, dass nicht alles so super und toll ist, wie es gelehrt wird. Sie ist rebellisch und hinterfragt das Imperium.
Jara ist hin- und hergerissen - Auf der einen Seite ist sie wütend auf ihre Freundin, wenn sie so unbedacht redet, da sie Angst um sie hat, wenn sie zu kritisch wird. Auf der anderen Seite beginnen aber auch bei ihr schön langsam Zweifel zu wachsen.
Als es hieß, dass Jara und Tohru auf Leben und Tod kämpfen sollen, war ich geschockt. Spätestens da sollten doch alle mal fragen wozu das alles gut sein soll und erkenn, dass sie sich gegen diese Herrschaft wehren müssen.
Zum Glück hat sich Tohru so lautstark gewehrt, auch wenn sie jetzt fortgebracht wurde. Aber sie lehnt sich wenigstens dagegen auf und will das nicht mehr länger mitmachen.
Jara hingegen war eher in Schockstarre und ich weiß nicht was sie gemacht hätte, wenn sich Tohru nicht gewehrt hätte. Hätte sie Tohru wirklich bis zum Tod bekämpft oder hätte sie sich auch geweigert.
Ich bin so gespannt, wie es weitergeht. Wo wird Tohru hingebracht? Werden die Zweifel in Jara endlich so groß, dass sie sich gegen ihre Mutter stellt? Was kommt bei der Suche nach Thoru auf sie zu?
Ich habe schon ewig keine Fantasybücher mehr gelesen und würde unheimlich gerne wieder in das Genre einsteigen. Dieses Buch mit dem dystopischen Thema hat mich sehr überzeugt und ich würde mich freuen es lesen zu dürfen.