Eine postapokalyptische Gesellschaft
Ich war von der Leseprobe aus Imperia – You let fire in sofort gefesselt von der intensiven und zugleich harten Stimmung der Welt: Eine postapokalyptische Gesellschaft, in der nur Frauen überlebt haben und in der Kampf und Gehorsam über alles stehen, wirkt auf mich gleichermaßen faszinierend und erschreckend.
Die Protagonistin Jara nehme ich als starke, widersprüchliche Figur wahr: Sie gehorcht den Regeln, hinterfragt aber gleichzeitig innerlich vieles – besonders, als sie mit der grausamen Realität ihrer Ausbildung konfrontiert wird. Die Darstellung dieser inneren Zerrissenheit macht mich neugierig auf ihre weitere Entwicklung. Insgesamt hinterlässt die Leseprobe bei mir ein Gefühl von Neugier gepaart mit Unbehagen, weil ich unbedingt wissen möchte, wie Jara mit den extremen Herausforderungen ihrer Welt umgeht und ob es für sie einen Weg zu Freiheit und Menschlichkeit geben kann.
Die Protagonistin Jara nehme ich als starke, widersprüchliche Figur wahr: Sie gehorcht den Regeln, hinterfragt aber gleichzeitig innerlich vieles – besonders, als sie mit der grausamen Realität ihrer Ausbildung konfrontiert wird. Die Darstellung dieser inneren Zerrissenheit macht mich neugierig auf ihre weitere Entwicklung. Insgesamt hinterlässt die Leseprobe bei mir ein Gefühl von Neugier gepaart mit Unbehagen, weil ich unbedingt wissen möchte, wie Jara mit den extremen Herausforderungen ihrer Welt umgeht und ob es für sie einen Weg zu Freiheit und Menschlichkeit geben kann.