Die Story verliert sich leider
Jara lebt in einer Welt in der Männer von einem Virus ausgelöscht wurden und nur die stärksten Kriegerinnen überleben konnten. Daher gilt es als das Höchste, eine erfolgreiche Kämpferin zu sein. Gefühle und Bindungen sind dabei verboten, doch als ihre beste Freundin verstoßen wird, ist Jara klar, dass sie sie retten muss. Dabei trifft sie ausgerechnet auf Milan und Aidan, zwei Männer. Ist etwa alles, was sie glaubte zu kennen erfunden?
Das Buch ist aus der Sicht von Jara geschrieben, die auf den ersten Blick eine wirklich interessante Protagonistin, die schwer zu kämpfen und unter ihrer strengen Mutter zu leiden hat. Leider hat sie jedoch deutlich weniger Tiefe im weiteren Verlauf des Buches als erhofft.
Die Welt in der die Story stirbt verspricht eine dystopisch-düstere Welt, in der viel gekämpft werden muss, jedoch ändert sich das Setting nach der Flucht total. Ich hatte eine Dystopie mit Fantasy-Elementen und einer Romance-Storyline erwartet, doch im Fokus steht ganz klar die Lovestory.
Zwischen den Hauptprotagonisten scheint es kaum andere Themen zu geben, immer weiter gerät die eigentliche Story in den Hintergrund und wird durch Spice, Spice und noch mehr Spice verdrängt. Auch die Story um die Gefühle dreht sich für mich zu sehr im Kreis.
Es gibt noch Nebenprotagonisten, diese bleiben allerdings leider ebenso blass wie die eigentlich spannende Story rund um Imperia und Jaras Familienverhältnisse. Auch der Fantasy-Aspekt kommt für mich zu kurz.
Insgesamt konnte mich das Buch leider nach den ersten 100 Seiten nicht mehr wirklich begeistern, obwohl ich den Anfang sehr vielversprechend fand und der Schreibstil auch wirklich angenehm zu lesen ist. Vielleicht hatte ich falsche Erwartungen, es bleibt mir jedoch in jeglicher Hinsicht zu flach.
Das Buch ist aus der Sicht von Jara geschrieben, die auf den ersten Blick eine wirklich interessante Protagonistin, die schwer zu kämpfen und unter ihrer strengen Mutter zu leiden hat. Leider hat sie jedoch deutlich weniger Tiefe im weiteren Verlauf des Buches als erhofft.
Die Welt in der die Story stirbt verspricht eine dystopisch-düstere Welt, in der viel gekämpft werden muss, jedoch ändert sich das Setting nach der Flucht total. Ich hatte eine Dystopie mit Fantasy-Elementen und einer Romance-Storyline erwartet, doch im Fokus steht ganz klar die Lovestory.
Zwischen den Hauptprotagonisten scheint es kaum andere Themen zu geben, immer weiter gerät die eigentliche Story in den Hintergrund und wird durch Spice, Spice und noch mehr Spice verdrängt. Auch die Story um die Gefühle dreht sich für mich zu sehr im Kreis.
Es gibt noch Nebenprotagonisten, diese bleiben allerdings leider ebenso blass wie die eigentlich spannende Story rund um Imperia und Jaras Familienverhältnisse. Auch der Fantasy-Aspekt kommt für mich zu kurz.
Insgesamt konnte mich das Buch leider nach den ersten 100 Seiten nicht mehr wirklich begeistern, obwohl ich den Anfang sehr vielversprechend fand und der Schreibstil auch wirklich angenehm zu lesen ist. Vielleicht hatte ich falsche Erwartungen, es bleibt mir jedoch in jeglicher Hinsicht zu flach.