"Es gibt Dinge da draußen, für die es sich lohnt zu sterben."
Als langjähriger Fan von Dystopien habe ich mich sehr gefreut, einen Abstecher in die Welt von „Imperia“ machen zu dürfen, wofür ich der Autorin herzlich danke.
Wir begleiten die Protagonistin Jara auf ihrem Weg aus einer homogenen Diktatur, in der ausschließlich Frauen leben, hinein in eine freie Welt, in der Menschen grundsätzlich harmonisch zusammenleben – zumindest größtenteils. Die zugrunde liegende Idee fand ich spannend und vielversprechend.
Das Worldbuilding von Imperia selbst fällt eher punktuell aus, da dieser Welt insgesamt nur vergleichsweise wenig Raum im Buch gegeben wird. Der Fokus liegt stärker auf Luces. Für meinen Geschmack hätte eine ausgewogenere Darstellung beider Welten den Kontrast noch intensiver und greifbarer machen können.
Jara ist als Protagonistin interessant angelegt, auch wenn ihr Handeln nicht immer ganz konsistent wirkt. Einige ihrer Denk- und Entscheidungsprozesse konnte ich persönlich nicht vollständig nachvollziehen, was jedoch sicherlich auch eine Frage der individuellen Lesewahrnehmung ist. Der Love Interest Aidan ist klar strukturiert gezeichnet, wirkte auf mich stellenweise jedoch eher problematisch. Die übrigen Charaktere bleiben insgesamt etwas im Hintergrund, sind dabei aber überwiegend sympathisch.
Dank des angenehmen Schreibstils und des durchgehend hohen Spannungsniveaus ließ sich die Geschichte sehr gut lesen. Der Cliffhanger am Ende macht definitiv neugierig darauf, wie es im nächsten Band weitergehen wird.
Wir begleiten die Protagonistin Jara auf ihrem Weg aus einer homogenen Diktatur, in der ausschließlich Frauen leben, hinein in eine freie Welt, in der Menschen grundsätzlich harmonisch zusammenleben – zumindest größtenteils. Die zugrunde liegende Idee fand ich spannend und vielversprechend.
Das Worldbuilding von Imperia selbst fällt eher punktuell aus, da dieser Welt insgesamt nur vergleichsweise wenig Raum im Buch gegeben wird. Der Fokus liegt stärker auf Luces. Für meinen Geschmack hätte eine ausgewogenere Darstellung beider Welten den Kontrast noch intensiver und greifbarer machen können.
Jara ist als Protagonistin interessant angelegt, auch wenn ihr Handeln nicht immer ganz konsistent wirkt. Einige ihrer Denk- und Entscheidungsprozesse konnte ich persönlich nicht vollständig nachvollziehen, was jedoch sicherlich auch eine Frage der individuellen Lesewahrnehmung ist. Der Love Interest Aidan ist klar strukturiert gezeichnet, wirkte auf mich stellenweise jedoch eher problematisch. Die übrigen Charaktere bleiben insgesamt etwas im Hintergrund, sind dabei aber überwiegend sympathisch.
Dank des angenehmen Schreibstils und des durchgehend hohen Spannungsniveaus ließ sich die Geschichte sehr gut lesen. Der Cliffhanger am Ende macht definitiv neugierig darauf, wie es im nächsten Band weitergehen wird.