Mauern existieren lediglich im Kopf
An alle, die Bücher lieben in denen ein starres Regime herrscht, wo jeder, der aus der Reihe tanzt oder seine vorgesehene Aufgabe nicht gut genug erfüllt, gleich verschwindet. Bücher, wo Menschen wie Maschienen handeln sollen, keine Fehler machen dürfen und Gefühle verboten sind. Bücher, wo eben solche Gesellschaften durch das Aufbegehren einer einzigen Person erst ins Schwanken geraden und dann zusammenbrechen.
Für euch ist "Imperia" genau das richtige!
Jara tut alles, damit ihre Mutter stolz auf sie ist. Egal welche abscheulichen Aufgaben sie erfüllen muss oder welches unmögliche Kampftraining sie absolviert. Alles nur um ihren Platz in der Gesellschaft innerhalb der Mauern zu rechtfertigen. Da ihre Mutter die oberste Führungsposition inne hat, muss Jara immer ein Vorbild für die Jüngeren sein.
Das mit dem -nicht fühlen- hätte auch super funktioniert, wäre da nicht ihre beste Freundin gewesen, die permanet die Politik und ihre Ausübung in Frage gestellt hätte. Als sie dann verschwindet hält es Jara nicht mehr aus und bricht aus. Jetzt kommen ihr die jahrelangen Trainingsstunden zu gute. Sie ist der perfekte Soldat und nutzt das um ihre Freundin vor allem zu beschützen, was hinter den Mauern lauert.
....
Aber mit dem, was sie dann tatsächlich auf ihrer Flucht vor Imperia, außerhalb der Mauern finden, hätte sie nie gerechnet. Es straft alles, was in ihrer Heimat erzählt wird, Lügen.
Es ist ein erstaunliches Buch über die blinde opferbereitschaft aus Gehorsam, unf die Angst die durch hohe Machtpositionen ausgeübt wird. Aber auch das Gewicht der Freundschaft und Liebe, die solche Konstrukte aus Angst aufbrechen können.
Das Buch ist wahnsinnig spannend und schon nach ein paar Kapiteln kann man es nicht mehr aus der Hand legen, da es rasant voran schreitet.
Für euch ist "Imperia" genau das richtige!
Jara tut alles, damit ihre Mutter stolz auf sie ist. Egal welche abscheulichen Aufgaben sie erfüllen muss oder welches unmögliche Kampftraining sie absolviert. Alles nur um ihren Platz in der Gesellschaft innerhalb der Mauern zu rechtfertigen. Da ihre Mutter die oberste Führungsposition inne hat, muss Jara immer ein Vorbild für die Jüngeren sein.
Das mit dem -nicht fühlen- hätte auch super funktioniert, wäre da nicht ihre beste Freundin gewesen, die permanet die Politik und ihre Ausübung in Frage gestellt hätte. Als sie dann verschwindet hält es Jara nicht mehr aus und bricht aus. Jetzt kommen ihr die jahrelangen Trainingsstunden zu gute. Sie ist der perfekte Soldat und nutzt das um ihre Freundin vor allem zu beschützen, was hinter den Mauern lauert.
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Aber mit dem, was sie dann tatsächlich auf ihrer Flucht vor Imperia, außerhalb der Mauern finden, hätte sie nie gerechnet. Es straft alles, was in ihrer Heimat erzählt wird, Lügen.
Es ist ein erstaunliches Buch über die blinde opferbereitschaft aus Gehorsam, unf die Angst die durch hohe Machtpositionen ausgeübt wird. Aber auch das Gewicht der Freundschaft und Liebe, die solche Konstrukte aus Angst aufbrechen können.
Das Buch ist wahnsinnig spannend und schon nach ein paar Kapiteln kann man es nicht mehr aus der Hand legen, da es rasant voran schreitet.