Störende Gefühle
In Imperia leben nur Frauen. Ein Virus hat alle Männer getötet. Egal, es waren sowieso nur Schwächlinge. Jara wurde dort zu einer knallharten, möglichst gefühllosen Kämpferin erzogen. Als ihre einzige Freundin in die Randbezirke verbannt wird, folgt sie ihr und entdeckt nicht nur eine wunderbare Welt, - bis hier stimmig, interessant, gut geschrieben - sondern auch den Supermann und wandelt sich zum liebeshungrigen gehorsamen und wimmernden … Weibchen. Im Hintergrund geht es um eine eifersüchtige Ex-Freundin, nette Bewohner mit wirklich interessanten Fähigkeiten (das dürfte gern ausgebaut werden) und die Vorbereitung auf den Kampf, in dem Imperia besiegt werden soll.
Im Buch ist für mich ein Bruch. Zunächst spannend, gut erzählt, dann überwiegend auf ein Thema fokussiert. Interessante Nebencharaktere geben etwas Salz, der zweite Teil ist aber eher einseitig. Nur ein kurzes, aber heftiges Aufflackern von Spannung. Das wars.
Im Buch ist für mich ein Bruch. Zunächst spannend, gut erzählt, dann überwiegend auf ein Thema fokussiert. Interessante Nebencharaktere geben etwas Salz, der zweite Teil ist aber eher einseitig. Nur ein kurzes, aber heftiges Aufflackern von Spannung. Das wars.