Viel Liebe, wenig Dystopie und Fantasy
Meine Erwartung? Ein Fantasyroman in einer dystopischen Welt mit einer kleinen Prise Romance.
Was ich bekommen habe? Eine Romance mit etwas Dystopie und einem Hauch Fantasy. Hm.
Wir begleiten Jara, eine eigentlich vielversprechende Protagonistin. Sie ist eine ausgebildete Kämpferin und lebt als Tochter der Anführerin in einer trostlosen Welt, einer Welt ohne Männer. Doch wie es kommen muss: Sie verlässt die Mauern, die sie ihr Leben lang gefangen gehalten haben, und entdeckt eine völlig neue, beeindruckende Welt, in der es plötzlich auch Männer gibt.
Und dann passierte genau das, was ich eigentlich gar nicht leiden kann: Liebe auf den ersten Blick. Und zwar von beiden Seiten. Ohne ein einziges Wort miteinander gewechselt zu haben. Ganz ehrlich, wer verliebt sich denn so unsterblich innerhalb von Sekunden?
Von da an nahm das Buch eine ganz andere Richtung, als ich erwartet hatte. Fast 300 Seiten lang bekommen wir vor allem Romantik. Viel Gefühlsduselei, Liebe und auch eine ordentliche Portion Spice. Die Romance ist dabei durchaus angenehm geschrieben, keine Frage. Aber ich habe mich ständig gefragt: Wo ist die Fantasy? Wo ist die Dystopie? Und wo bleibt die Tiefe der Welt?
Gerade das Setting hätte so viel Potenzial gehabt. Auch einige Nebencharaktere wirkten vielversprechend, blieben am Ende aber leider ziemlich blass, weil der Fokus stark auf der Liebesgeschichte lag. Jara wird zudem beschrieben als vom Kampf gezeichnet, das zeigen Narben. Aber nie habe ich das in ihrem Körperbau sich widerspiegeln sehen. Es gibt ja ein Bild von ihr und da sieht sie sehr zart aus. Ich erwarte anhand der Beschreibung eher jemanden wie Abby von The last of us.
Versteht mich nicht falsch, ich lese durchaus gerne Romance. Aber ich bin hier eigentlich mit der Erwartung an einen Fantasyroman gestartet.
ABER: Es soll eine Trilogie werden. Deshalb hoffe ich sehr, dass die Welt in den kommenden Bänden mehr Raum bekommt und die Geschichte noch an Spannung gewinnt. Das Potenzial dafür ist definitiv da.
Was ich bekommen habe? Eine Romance mit etwas Dystopie und einem Hauch Fantasy. Hm.
Wir begleiten Jara, eine eigentlich vielversprechende Protagonistin. Sie ist eine ausgebildete Kämpferin und lebt als Tochter der Anführerin in einer trostlosen Welt, einer Welt ohne Männer. Doch wie es kommen muss: Sie verlässt die Mauern, die sie ihr Leben lang gefangen gehalten haben, und entdeckt eine völlig neue, beeindruckende Welt, in der es plötzlich auch Männer gibt.
Und dann passierte genau das, was ich eigentlich gar nicht leiden kann: Liebe auf den ersten Blick. Und zwar von beiden Seiten. Ohne ein einziges Wort miteinander gewechselt zu haben. Ganz ehrlich, wer verliebt sich denn so unsterblich innerhalb von Sekunden?
Von da an nahm das Buch eine ganz andere Richtung, als ich erwartet hatte. Fast 300 Seiten lang bekommen wir vor allem Romantik. Viel Gefühlsduselei, Liebe und auch eine ordentliche Portion Spice. Die Romance ist dabei durchaus angenehm geschrieben, keine Frage. Aber ich habe mich ständig gefragt: Wo ist die Fantasy? Wo ist die Dystopie? Und wo bleibt die Tiefe der Welt?
Gerade das Setting hätte so viel Potenzial gehabt. Auch einige Nebencharaktere wirkten vielversprechend, blieben am Ende aber leider ziemlich blass, weil der Fokus stark auf der Liebesgeschichte lag. Jara wird zudem beschrieben als vom Kampf gezeichnet, das zeigen Narben. Aber nie habe ich das in ihrem Körperbau sich widerspiegeln sehen. Es gibt ja ein Bild von ihr und da sieht sie sehr zart aus. Ich erwarte anhand der Beschreibung eher jemanden wie Abby von The last of us.
Versteht mich nicht falsch, ich lese durchaus gerne Romance. Aber ich bin hier eigentlich mit der Erwartung an einen Fantasyroman gestartet.
ABER: Es soll eine Trilogie werden. Deshalb hoffe ich sehr, dass die Welt in den kommenden Bänden mehr Raum bekommt und die Geschichte noch an Spannung gewinnt. Das Potenzial dafür ist definitiv da.