Welten und Werte
Zunächst einmal ist es eine wahre Freude, dieses Buch mit seinem wunderschön gestalteteten Cover und dem passenden Farbschnitt in den Händen zu halten.
Die Handlung selbst ist mitreißend und spannend. Die ersten Kapitel haben bei mir auf sehr intensive Weise zunächst eine tiefe Abscheu zu dem totalitären System, in dem Jara, die Protagonistin, lebt und eine große Sympathie für Tohru, die Freundin von Jara, ausgelöst, in einer Welt, in der es keine Freundschaft geben sollte. Dass diese aber offenbar doch wertvoller ist, als alles, was das System ausmacht, macht Hoffnung und führt zu interessanten Wendungen in der Geschichte. Die Welt außerhalb der Mauern zeigt sich als dass komplette Gegenteil des auf Manipulation und Kontrolle ausgerichteten Systems. Naturverbundenheit, Liebe und Gemeinschaft gepaart mit einer guten Prise Magie lassen den Wunsch wachsen, selbst Teil dieser Welt zu sein. So ist es nicht verwunderlich und wirkt wirklich glaubhaft, dass Jara sich dort sofort zu Hause fühlt und ihr altes Leben und ihre alte Weltsicht hinter sich lassen kann. Eine spannende Erzählweise und tiefgehende intensive Bilder lassen die Geschichte unter die Haut gehen. Die eigenen Gefühle zulassen, sie erkennen, ihnen zu vertrauen, ist etwas, das Jara lernen muss. Dies lässt viel Raum zur Selbstreflexion beim Leser. Nun, da Gefühle erlaubt sind, darf auch die Liebe nicht fehlen. Spicy Szenen nehmen einen recht großen Handlungsraum ein. Hier könnte man überlegen, ob manchmal weniger mehr ist.
Insgesamt ist dies ein Buch, das man, einmal angefangen, kaum wieder aus der Hand legen kann. Eine absolute Leseempfehlung für alle, die Dystopien mit totalitären Systemen und leidenschaftliche Beziehungen mit Hindernissen lieben. Ein gelungener Auftakt, der einen mit dem Wunsch nach baldiger Fortsetzung zurück lässt.
Die Handlung selbst ist mitreißend und spannend. Die ersten Kapitel haben bei mir auf sehr intensive Weise zunächst eine tiefe Abscheu zu dem totalitären System, in dem Jara, die Protagonistin, lebt und eine große Sympathie für Tohru, die Freundin von Jara, ausgelöst, in einer Welt, in der es keine Freundschaft geben sollte. Dass diese aber offenbar doch wertvoller ist, als alles, was das System ausmacht, macht Hoffnung und führt zu interessanten Wendungen in der Geschichte. Die Welt außerhalb der Mauern zeigt sich als dass komplette Gegenteil des auf Manipulation und Kontrolle ausgerichteten Systems. Naturverbundenheit, Liebe und Gemeinschaft gepaart mit einer guten Prise Magie lassen den Wunsch wachsen, selbst Teil dieser Welt zu sein. So ist es nicht verwunderlich und wirkt wirklich glaubhaft, dass Jara sich dort sofort zu Hause fühlt und ihr altes Leben und ihre alte Weltsicht hinter sich lassen kann. Eine spannende Erzählweise und tiefgehende intensive Bilder lassen die Geschichte unter die Haut gehen. Die eigenen Gefühle zulassen, sie erkennen, ihnen zu vertrauen, ist etwas, das Jara lernen muss. Dies lässt viel Raum zur Selbstreflexion beim Leser. Nun, da Gefühle erlaubt sind, darf auch die Liebe nicht fehlen. Spicy Szenen nehmen einen recht großen Handlungsraum ein. Hier könnte man überlegen, ob manchmal weniger mehr ist.
Insgesamt ist dies ein Buch, das man, einmal angefangen, kaum wieder aus der Hand legen kann. Eine absolute Leseempfehlung für alle, die Dystopien mit totalitären Systemen und leidenschaftliche Beziehungen mit Hindernissen lieben. Ein gelungener Auftakt, der einen mit dem Wunsch nach baldiger Fortsetzung zurück lässt.