Die Kraft der Freundschaft
Carmen Korns Roman spielt im nach dem Krieg zerstörten Hamburg. Versehrt von den Schrecken des Krieges sind auch die beiden Kinder Gisela und Gert, die sich zufällig im Keller des vom Brand gezeichneten Hauses der ehemaligen Schauspielerin Friede Wahrlich treffen.
Die Geschichte umfasst einen Zeitraum von zehn Jahren und erzählt vom Kampf ums tägliche Überleben, dem Wiederaufbau bis zur Zukunftsperspektive, aber auch von Schuld, Verzweiflung, Ohnmacht, Neid, der Kraft der Freundschaft, von Liebe und Optimismus. Friedes Küche ist Drehangelpunkt und wird zum Daheim für weitere Personen.
Einerseits beschreibt die Autorin die Hindernisse mit denen die Protagonisten unmittelbar nach Kriegsende konfrontiert sind, so eindringlich, dass ich als Leserin das Gefühl hatte dabei zu sein. Anderseits wirkt die Sprache zuweilen recht distanziert.
Eher schwieg fand ich die vielen Personen mit ihren Nebengeschichten und die zum Teil recht sprunghafte Erzählung, die zudem auch einige Längen hat.
Dennoch fand ich den Roman unterhaltsam, an die Trilogie der Autorin kommt er für mich aber nicht heran.
Die Geschichte umfasst einen Zeitraum von zehn Jahren und erzählt vom Kampf ums tägliche Überleben, dem Wiederaufbau bis zur Zukunftsperspektive, aber auch von Schuld, Verzweiflung, Ohnmacht, Neid, der Kraft der Freundschaft, von Liebe und Optimismus. Friedes Küche ist Drehangelpunkt und wird zum Daheim für weitere Personen.
Einerseits beschreibt die Autorin die Hindernisse mit denen die Protagonisten unmittelbar nach Kriegsende konfrontiert sind, so eindringlich, dass ich als Leserin das Gefühl hatte dabei zu sein. Anderseits wirkt die Sprache zuweilen recht distanziert.
Eher schwieg fand ich die vielen Personen mit ihren Nebengeschichten und die zum Teil recht sprunghafte Erzählung, die zudem auch einige Längen hat.
Dennoch fand ich den Roman unterhaltsam, an die Trilogie der Autorin kommt er für mich aber nicht heran.