Cline - clever, speziell und subtil gruselig
Schon "The Girls" und die "Die Einladung" haben mich in den ganz besonderen Sog dieser Autorin eingefangen. Auch bei der vorliegenden Leseprobe ergeht es mir nicht anders.
Ohne zuviel zu erklären dafür mit dem sezierenden Blick für scheinbar belanglose ennervierende Details öffnet sich eine Tür durch die ich zögernd eintrete. Das Thema Demenz flößt mir Angst ein und ein Buch aus der Perspektive eines Menschen zu schreiben, der langsam seine Welt verliert ist ein mutiges Unterfangen.
Ein reicher Mann, den all sein Geld jetzt auch nicht mehr hilft auf dem Weg nach London bevor es in die Schweiz geht. Man kann nur ahnen weshalb. Der Stil wirkt all over the place (ein Abbild des verwirrten Geistes?). Man möchte sich an den Kopf fassen, ihn schütteln um Klarheit zu bekommen - und unbedingt weiterlesen.
Ohne zuviel zu erklären dafür mit dem sezierenden Blick für scheinbar belanglose ennervierende Details öffnet sich eine Tür durch die ich zögernd eintrete. Das Thema Demenz flößt mir Angst ein und ein Buch aus der Perspektive eines Menschen zu schreiben, der langsam seine Welt verliert ist ein mutiges Unterfangen.
Ein reicher Mann, den all sein Geld jetzt auch nicht mehr hilft auf dem Weg nach London bevor es in die Schweiz geht. Man kann nur ahnen weshalb. Der Stil wirkt all over the place (ein Abbild des verwirrten Geistes?). Man möchte sich an den Kopf fassen, ihn schütteln um Klarheit zu bekommen - und unbedingt weiterlesen.