Ein beeindruckender Auftakt zu einem schwierigen Weg

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sternenfisch Avatar

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David ist sehr sehr krank und auf dem Weg in die Schweiz. „In die Schweiz“ heißt der Roman und ich bin ehrlich, der Titel hat mich sofort neugierig auf den Inhalt gemacht. Die Schweiz verbinde ich mit Bergen, toller Landschaft, Kühen auf Weiden und Schokolade – und dann macht sich ein Mann aus den USA auf, um dort Sterbehilfe in Anspruch zu nehmen. Puh, ganz schön heftig. Aber auch ein wichtiges Thema, über das gesprochen werden sollte.

Wir begleiten David und Cody auf dem Flug nach Zürich, David lässt uns an seinen Gedanken teilhaben: ganz banal manchmal: Was nimmt man auf so eine, die letzte Reise mit? Mit wem hat man den offiziellen Kontakt? Was passiert mit den im Hotelzimmer verbliebenen Sachen?

Ich würde gern David auf seiner letzten Reise begleiten.

Ein Kompliment übrigens dem Verlag für das Cover: Ein am Meer stehender Mann, der sich aufzulösen scheint und dessen Hose schon ganz durchsichtig geworden ist. Definitiv ein Hingucker im Buchhandel.