Hilft zu verstehen.

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Ein starker Einstieg: Cline lässt uns fast lückenlos in Davids zerfallendem Bewusstsein sitzen – zwischen Luxus-Privatjet, Erinnerungsfetzen und der nüchternen Gewissheit der Zürich-Reise. Der Ton pendelt zwischen bitterer Komik und stiller Trauer, sprachlich präzise und assoziativ. Besonders eindrücklich: wie Demenz als schleichender Identitätsverlust spürbar wird, ohne ins Sentimentale zu kippen. Das Thema berührt mich zudem persönlich, da ein Verwandter davon betroffen ist. Vielversprechender Auftakt.