toll geschrieben
Ich mag den Schreibstil von Emma Cline super gerne, dieses Changieren zwischen nüchternen Betrachtungen und feinfühliger Menschlichkeit. Das kommt auch hier wieder gut rüber.
David im Flugzeug, dass er als Steuerabschreibung organisiert hat- ein Macher eben. Und gleichzeitig jemand, der über das Vorhandensein von Blumen und Licht philosophiert und sich an ein Sommercamp vor langer zurückerinnert. Ich mag diese Sprünge, dieses Durchbrechen einer linearen Erzählung.
An kleinen Anmerkungen deutet sich bereits an, was Thema des Buches ist: „Sie überließen David den Reiseplan, wie man ein Kind mit Vaters Krawatte herumalbern lässt.“
Bei Davids Beziehung zu Cody bin ich ein bisschen ins Stolpern geraten, Cody scheint Davids Assistent zu sein, zumindest besteht eine Artmachtgefüge zwischen ihnen. Trotzdem verhält Cody sich nicht wie ein klassischer Angestellter, er scheut sich nicht mit David in Diskussion zu treten. Irgendwie schwingt da aber auch was mit, zB als Davod sich +überlegt ob Cody sich „seine Sachen unter den Nagel reißt“- das ist so negativ konnotiert…
Mir gefällt diese Ausschweifende Erzählung bisher richtig gut, ich hab schon eine grobe Idee in welche Richtung es wohl geht, bin aber gespannt, ob ich Recht behalte.
David im Flugzeug, dass er als Steuerabschreibung organisiert hat- ein Macher eben. Und gleichzeitig jemand, der über das Vorhandensein von Blumen und Licht philosophiert und sich an ein Sommercamp vor langer zurückerinnert. Ich mag diese Sprünge, dieses Durchbrechen einer linearen Erzählung.
An kleinen Anmerkungen deutet sich bereits an, was Thema des Buches ist: „Sie überließen David den Reiseplan, wie man ein Kind mit Vaters Krawatte herumalbern lässt.“
Bei Davids Beziehung zu Cody bin ich ein bisschen ins Stolpern geraten, Cody scheint Davids Assistent zu sein, zumindest besteht eine Artmachtgefüge zwischen ihnen. Trotzdem verhält Cody sich nicht wie ein klassischer Angestellter, er scheut sich nicht mit David in Diskussion zu treten. Irgendwie schwingt da aber auch was mit, zB als Davod sich +überlegt ob Cody sich „seine Sachen unter den Nagel reißt“- das ist so negativ konnotiert…
Mir gefällt diese Ausschweifende Erzählung bisher richtig gut, ich hab schon eine grobe Idee in welche Richtung es wohl geht, bin aber gespannt, ob ich Recht behalte.