anstrengende Erzählweise

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nirvia Avatar

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„In die Schweiz“ hat mich vom Thema her eigentlich total interessiert. Jemand der sterben wird und seine letzte Reise plant, das klang echt mitreißend.

Aber ich bin überhaupt nicht in den Schreibstil reingekommen. Für mich war das alles ziemlich anstrengend zu lesen. Die Geschichte springt dauernd hin und her, vieles wird nur angedeutet, manches bleibt komplett unklar.

Dadurch bin ich nie richtig in die Handlung reingekommen. Der Stil war mir zu vage, zu wenig greifbar. Das hat mich irgendwann einfach genervt.

Die Szenen wo es dann so weit ist mit dem gewollten Suizid die haben mich emotional abgeholt.

Das Thema selbst finde ich nach wie vor spannend und wichtig. Da hätte man richtig viel draus machen können. Aber für mich war die Umsetzung leider so mühsam, dass ich irgendwann keine Lust mehr hatte weiterzulesen. Das ist wirklich schade.