Die letzte Reise
David Haistings entgleiten seine Gedanken - er ist auf seiner letzten Reise, auf dem Weg in die Schweiz, um dort selbstbestimmt zu sterben. David ist ehemaliger erfolgreicher Geschäftsmann und reist mit seinem Privatflugzeug und seinem Begleiter Cody. Die Reise verläuft über einen Zwischenstopp bei seiner Tochter Rebecca. Hier bleibt einiges ungesagt.
Das Buch ist beeindruckend und bedrückend, aber für mich leider auch zu wenig zusammenhängend. Immer wieder verliert sich David in seinen eigenen Gedanken - was sehr spannend ist, die Perspektive des Erkrankten zu beleuchten, jedoch für mich sehr schwierig zu folgen. Teilweise von höchstem Detailgrad, teilweise ohne richtige Zusammenhänge. Sprachliche Raffinessen werden so dicht aufgetragen, dass mir als Leserin die Freude am Lesen verging. Mich hat das Buch leider angestrengt und ich habe ewig dafür gebraucht. Schade, denn ich mochte "Die Einladung" von Emma Cline sehr gerne.
Das Buch ist beeindruckend und bedrückend, aber für mich leider auch zu wenig zusammenhängend. Immer wieder verliert sich David in seinen eigenen Gedanken - was sehr spannend ist, die Perspektive des Erkrankten zu beleuchten, jedoch für mich sehr schwierig zu folgen. Teilweise von höchstem Detailgrad, teilweise ohne richtige Zusammenhänge. Sprachliche Raffinessen werden so dicht aufgetragen, dass mir als Leserin die Freude am Lesen verging. Mich hat das Buch leider angestrengt und ich habe ewig dafür gebraucht. Schade, denn ich mochte "Die Einladung" von Emma Cline sehr gerne.