Ein letzter Weg.
In diesem Buch wird die letzte Reise eines Mannes beschrieben, die er nicht nur sprichwörtlich, sondern tatsächlich auch antritt. Er macht sich auf den Weg in die Schweiz und dabei wird die Frage gestellt, was von einem Leben bleibt.
Die Thematik des Buches hat mich unheimlich interessiert und auch neugierig gemacht, ein schwieriges Thema, dass uns aber doch auch alle irgendwie betrifft. Wenn auch nicht in dieser Form vielleicht.
Von der Autorin hatte ich bislang tatsächlich noch nichts gehört beziehungsweise vielmehr gelesen. Hier hatte ich also grundsätzlich keine Meinung und Erwartungshaltung.
Der Schreibstil des Buches war für mich leider echt schwierig. Sicher wird vieles wunderbar ausgedrückt, aber mich hat es einfach nicht gepackt. Er ist gut verständlich, wohlüberlegt. Aber doch wird vieles nicht ganz klar angesprochen, sondern nur so halb erläutert, nicht deutlich erklärt. So tappt man irgendwie auch immer wieder ein bisschen im Dunkeln, da nicht ganz klar ist, was passiert oder wie die Vorgeschichte ist.
Für mich war das echt schwer zu lesen und irgendwie zusätzlich auch etwas nervig. Leider war es dadurch sehr langatmig und ich wollte es auch irgendwann gar nicht mehr lesen. Die Thematik wäre tatsächlich spannend, für mich war es aber keine so lesenswerte Umsetzung. Leider.
Von mir gibt’s hier 3 von 5 Sternen, hinsichtlich einer Empfehlung bin ich absolut unentschlossen.
Die Thematik des Buches hat mich unheimlich interessiert und auch neugierig gemacht, ein schwieriges Thema, dass uns aber doch auch alle irgendwie betrifft. Wenn auch nicht in dieser Form vielleicht.
Von der Autorin hatte ich bislang tatsächlich noch nichts gehört beziehungsweise vielmehr gelesen. Hier hatte ich also grundsätzlich keine Meinung und Erwartungshaltung.
Der Schreibstil des Buches war für mich leider echt schwierig. Sicher wird vieles wunderbar ausgedrückt, aber mich hat es einfach nicht gepackt. Er ist gut verständlich, wohlüberlegt. Aber doch wird vieles nicht ganz klar angesprochen, sondern nur so halb erläutert, nicht deutlich erklärt. So tappt man irgendwie auch immer wieder ein bisschen im Dunkeln, da nicht ganz klar ist, was passiert oder wie die Vorgeschichte ist.
Für mich war das echt schwer zu lesen und irgendwie zusätzlich auch etwas nervig. Leider war es dadurch sehr langatmig und ich wollte es auch irgendwann gar nicht mehr lesen. Die Thematik wäre tatsächlich spannend, für mich war es aber keine so lesenswerte Umsetzung. Leider.
Von mir gibt’s hier 3 von 5 Sternen, hinsichtlich einer Empfehlung bin ich absolut unentschlossen.