Emotional und gut
Emma Cline zeigte schon in ihren vorherigen Romanen wie gut sie schreiben kann und wie variabel sie in Genres und Themen hin und her wechseln kann. In diesem Roman beweist sie, wie sie sich nochmal gehörig weiterentwickelt hat. Ihr Sprachstil scheint deutlich runder und da durch auch besser lesbar geworden zu sein.
„In die Schweiz“ wirkt wie ein deutlich persönlicherer Roman als die vorherigen Romane. Die, mit der Krankheit der Hauptfigur bedingten, emotionalität kommt sehr gut durch den Roman durch. Die sogenannte letzte Reise als Rahmenhandlung finde ich sehr schön gewählt und erzählt. Es wird viel über Erinnerungen erzählt und hat auch in mir etwas bewirkt und lässt den Leser auch nachdenken oder zumindest mitfühlen.
Das Cover ist auch sehr hübsch und vor allem sieht man, dass es menschengemacht ist, was es automatisch besser macht.
„In die Schweiz“ wirkt wie ein deutlich persönlicherer Roman als die vorherigen Romane. Die, mit der Krankheit der Hauptfigur bedingten, emotionalität kommt sehr gut durch den Roman durch. Die sogenannte letzte Reise als Rahmenhandlung finde ich sehr schön gewählt und erzählt. Es wird viel über Erinnerungen erzählt und hat auch in mir etwas bewirkt und lässt den Leser auch nachdenken oder zumindest mitfühlen.
Das Cover ist auch sehr hübsch und vor allem sieht man, dass es menschengemacht ist, was es automatisch besser macht.