Endstation Schweiz...
Das Buch Cover und deren Gestaltung als Aquarell gefällt mir sehr gut.
Das Thema und die Geschichte rund um das Vergessen und das was von einem Menschen am Lebensende und der Endstation Schweiz bleibt wurde wie ich finde seitens der Autorin Emma Cline und dem Übersetzer Nikolaus Stingl brilliant umsetzt. Der Schreibstil ist schnell, flüssig und sehr gut lesbar, sodaß man direkt mitten in die Geschichte und deren aufwühlende Dramatik vertieft ist.
Die Protagonisten:innen haben mir sehr gut gefallen und wurden sehr authentisch dargestellt und beschrieben.
Das Buch war interessant für mich zu lesen, da ich die Autorin Emma Cline bisher leider noch nicht kannte. Ich hoffe allerdings, wir werden noch sehr viel von Ihr zu hören und lesen bekommen. Für mich ist der Roman eine absolute Leseempfehlung in 2026 und ich vergebe 5 absolut verdiente Sterne!
Das Thema und die Geschichte rund um das Vergessen und das was von einem Menschen am Lebensende und der Endstation Schweiz bleibt wurde wie ich finde seitens der Autorin Emma Cline und dem Übersetzer Nikolaus Stingl brilliant umsetzt. Der Schreibstil ist schnell, flüssig und sehr gut lesbar, sodaß man direkt mitten in die Geschichte und deren aufwühlende Dramatik vertieft ist.
Die Protagonisten:innen haben mir sehr gut gefallen und wurden sehr authentisch dargestellt und beschrieben.
Das Buch war interessant für mich zu lesen, da ich die Autorin Emma Cline bisher leider noch nicht kannte. Ich hoffe allerdings, wir werden noch sehr viel von Ihr zu hören und lesen bekommen. Für mich ist der Roman eine absolute Leseempfehlung in 2026 und ich vergebe 5 absolut verdiente Sterne!