Sehr interessant
Ein Buch über Demenz
David ist ein erfolgreicher Manager, bis er feststellt, dass sich zunehmend Fehler in seinen berufliche Aufgaben einschleichen. Gewissheit erhält er erst, als er bei einer Untersuchung, bei der er bei der Aufgabe, eine Uhr zu zeichnen, scheitert. Es ist von Amyloid-Plaques die Rede, die sich in seinem Gedächtnis erst zur Arme-Leute-Plage und später zum Arme-Leute-Gehirn umwandeln.
Als der Zustand für ihn zunehmend unerträglich wird und er nicht weiter sinken möchte, beschließt er, in die Schweiz zu reisen, um dem ein Ende zu bereiten. Vorher will er jedoch nochmal seine Tochter und seinen ehemals besten Freund besuchen.
Emma Cline hat mit unglaublich viel Feingefühl die schwindende Gehirnleistung und die damit verbundene Unsicherheit des Betroffenen beschrieben. Sprachlich brillant, hervorzuheben sind die Wortspiele, die in Davids Gehirn entstehen, bei denen man trotz aller Tragik lachen muss. Emma Cline versteht es, das ernste Thema Demenz mit erstaunlicher Leichtigkeit zu behandeln.
Es ist ein sehr interessantes Buch, das neben der Krankheit, in zahlreichen Erinnerungslücken sein Leben beschreibt, mit all den Fehlern, die er gemacht hat und jetzt bereut.
Ich habe das Buch mit sehr großem Interesse gelesen und empfehle es allen weiter, die sich für menschliche Schicksale und das Thema Demenz interessieren.
David ist ein erfolgreicher Manager, bis er feststellt, dass sich zunehmend Fehler in seinen berufliche Aufgaben einschleichen. Gewissheit erhält er erst, als er bei einer Untersuchung, bei der er bei der Aufgabe, eine Uhr zu zeichnen, scheitert. Es ist von Amyloid-Plaques die Rede, die sich in seinem Gedächtnis erst zur Arme-Leute-Plage und später zum Arme-Leute-Gehirn umwandeln.
Als der Zustand für ihn zunehmend unerträglich wird und er nicht weiter sinken möchte, beschließt er, in die Schweiz zu reisen, um dem ein Ende zu bereiten. Vorher will er jedoch nochmal seine Tochter und seinen ehemals besten Freund besuchen.
Emma Cline hat mit unglaublich viel Feingefühl die schwindende Gehirnleistung und die damit verbundene Unsicherheit des Betroffenen beschrieben. Sprachlich brillant, hervorzuheben sind die Wortspiele, die in Davids Gehirn entstehen, bei denen man trotz aller Tragik lachen muss. Emma Cline versteht es, das ernste Thema Demenz mit erstaunlicher Leichtigkeit zu behandeln.
Es ist ein sehr interessantes Buch, das neben der Krankheit, in zahlreichen Erinnerungslücken sein Leben beschreibt, mit all den Fehlern, die er gemacht hat und jetzt bereut.
Ich habe das Buch mit sehr großem Interesse gelesen und empfehle es allen weiter, die sich für menschliche Schicksale und das Thema Demenz interessieren.