Was bleibt?
Im Mittelpunkt des Romans "In die Schweiz" von Emma Cline steht die Lebensgeschichte von David, der stark dement ist und sich für einen assistierten Suizid in der Schweiz entscheidet. Im Buch geht es um die gebliebenen Erinnerungen und damit auch um die Frage, was von eigenen Leben wirklich einmal bleibt.
Die Geschichte hat mir richtig gut gefallen und hat sich beim Lesen authentisch angefühlt. Darüber hinaus war ich total überrascht von einem männlichen Hauptprotagonisten - Mir ist bei der ersten Hälfte irgendwann aufgefallen, dass ich lange kein Buch mehr gelesen habe, in denen ein Mann im Vordergrund steht (Besonders weil ich fast ausschließlich Bücher von Frauen lese). Also war das hier echt mal wieder eine Abwechslung und ich finde, dass Emma Cline ganz tolle Figuren schreibt.
Ich kann das Buch wirklich weiterempfehlen, weil ich auch noch nach dem Lesen lange daran zurückgedacht habe.
Die Geschichte hat mir richtig gut gefallen und hat sich beim Lesen authentisch angefühlt. Darüber hinaus war ich total überrascht von einem männlichen Hauptprotagonisten - Mir ist bei der ersten Hälfte irgendwann aufgefallen, dass ich lange kein Buch mehr gelesen habe, in denen ein Mann im Vordergrund steht (Besonders weil ich fast ausschließlich Bücher von Frauen lese). Also war das hier echt mal wieder eine Abwechslung und ich finde, dass Emma Cline ganz tolle Figuren schreibt.
Ich kann das Buch wirklich weiterempfehlen, weil ich auch noch nach dem Lesen lange daran zurückgedacht habe.