In einem Zug - man hofft man kommt endlich an
Eduard sitzt in einem Zug von Wien nach München. Er hat keine Lust auf Gespräche und ihm sitzt aber eine Frau gegenüber, die ihm immer wieder Fragen stellt. Anfangs ist er sehr genervt, vor allem auch von ihrer Art der Fragen, aber irgendwann lässt er sich doch darauf ein und unterhält sich dann die ganze Fahrt mit Catrin Meyr.
Die Idee für das Buch finde ich an sich sehr gut und mir haben grundsätzlich auch die beiden Figuren gefallen. Allerdings war mir lange Teile der Gespräche zu belanglos und ich habe gemerkt, dass die Figuren zu einer anderen Generation gehören (hat mich nicht abgeholt). Im Gesamtkontext hat es natürlich Sinn ergeben, dass die Gespräche erst seicht waren und dann später, mit mehr Kaffee und irgendwann auch Alkohol, mehr ins Detail gingen.
Für mich fühlte es sich während dem Lesen (im Zug sitzend) aber an, als käme der Zug einfach nie an und als zögen sich die Unterhaltungen sehr in die Länge, ohne dass etwas passiert.
Auch das Ende konnte mich dann nicht überzeugen, dass ich diese lange Fahrt jemandem von ganzem Herzen empfehlen könnte.
Es war leider nicht meins!
Die Idee für das Buch finde ich an sich sehr gut und mir haben grundsätzlich auch die beiden Figuren gefallen. Allerdings war mir lange Teile der Gespräche zu belanglos und ich habe gemerkt, dass die Figuren zu einer anderen Generation gehören (hat mich nicht abgeholt). Im Gesamtkontext hat es natürlich Sinn ergeben, dass die Gespräche erst seicht waren und dann später, mit mehr Kaffee und irgendwann auch Alkohol, mehr ins Detail gingen.
Für mich fühlte es sich während dem Lesen (im Zug sitzend) aber an, als käme der Zug einfach nie an und als zögen sich die Unterhaltungen sehr in die Länge, ohne dass etwas passiert.
Auch das Ende konnte mich dann nicht überzeugen, dass ich diese lange Fahrt jemandem von ganzem Herzen empfehlen könnte.
Es war leider nicht meins!