Zeitlos und berührend
Trevor Noah hat mit „Ins hohe Gras“ ein wahres Kunstwerk geschaffen, das weit über ein gewöhnliches Kinderbuch hinausgeht. Bekannt für seinen scharfsinnigen Humor aus der Daily Show und seiner Biografie "Born a Crime", schlägt er hier leisere, fast poetische Töne an. Es ist eine wunderschön illustrierte Fabel, die zwar wie ein Kinderbuch wirkt, aber eine tiefgründige Botschaft für Erwachsene bereithält.
Die Geschichte folgt einem jungen Kind und seinem Teddy auf einer Reise in das „hohe Gras“ – einen Ort jenseits der vertrauten Welt. Noah thematisiert darin meisterhaft die Konzepte von Vergebung, Empathie und dem Mut, Brücken zu bauen, anstatt Mauern zu errichten. In einer Zeit, die oft von Spaltung geprägt ist, wirkt dieses Buch wie ein sanfter, aber bestimmter Kompass für das menschliche Miteinander. Besonders hervorzuheben sind die Illustrationen, die die magische Atmosphäre perfekt einfangen und zum Verweilen einladen. Es ist ein Buch, das man in 15 Minuten lesen kann, über das man aber noch Wochen später nachdenkt.
Die Geschichte folgt einem jungen Kind und seinem Teddy auf einer Reise in das „hohe Gras“ – einen Ort jenseits der vertrauten Welt. Noah thematisiert darin meisterhaft die Konzepte von Vergebung, Empathie und dem Mut, Brücken zu bauen, anstatt Mauern zu errichten. In einer Zeit, die oft von Spaltung geprägt ist, wirkt dieses Buch wie ein sanfter, aber bestimmter Kompass für das menschliche Miteinander. Besonders hervorzuheben sind die Illustrationen, die die magische Atmosphäre perfekt einfangen und zum Verweilen einladen. Es ist ein Buch, das man in 15 Minuten lesen kann, über das man aber noch Wochen später nachdenkt.