Chaos - düster, aber aktuell
Mich hat das Cover sofort angesprochen. Und da ich inzwischen einige Bücher von Jo Nesbø gelesen habe, war ich natürlich neugierig auf seinen "Endzeit-Thriller".
Ein Pandemie wütet über das Land. Gewalt, Chaos, Plünderungen, Armut und Hunger herrschen überall. Gewalttätige Banden brechen in Häuser ein, vergewaltigen und töten und rauben.
Einige wenige, Reiche, schaffen ihre Familien und die Menschen, die ihnen wichtig sind, aus der Stadt. Auch der reiche Unternehmer, Colin Lowe, hat sich eine ehemalige Gefängnisinsel gekauft, um dort mit seiner Familie zu leben. Einzig sein Sohn Brad ist nicht bei ihm.
Brad ist Anführer einer Gang, die schwerbewaffnet mit ihren Motorrädern durch die Straßen fahren um zu plündern und zu rauben.
Als Brad mit seinen Leuten in die Villa von Will, der ein Freund und der Jurist seines Vaters ist, einbricht, Wills Frau vergewaltigen lässt und die Tochter entführt, sinnt Will auf Rache.
Jo Nesbø erzählt die Story aus mehreren Perspektiven, so, daß man die Protagonisten gut kennenlernen kann. Die düstere Szenerie beschreibt er sehr gut, so dass der Lesende sich mitten in diesem Chaos wiederfindet und alles bildlich vor sich sieht.
Das Buch ist gar nicht so realitätsfern und regt zum Nachdenken an. Es ist kein dicker Wälzer, aber er hat es geschafft, in etwas mehr als 200 Seiten eine spannende Story zu schreiben mit einem Ende, mit dem man nicht rechnet.
Mir hat das Buch wieder sehr gut gefallen und ich freue mich auf weitere Bücher von Jo Nesbø.
Ein Pandemie wütet über das Land. Gewalt, Chaos, Plünderungen, Armut und Hunger herrschen überall. Gewalttätige Banden brechen in Häuser ein, vergewaltigen und töten und rauben.
Einige wenige, Reiche, schaffen ihre Familien und die Menschen, die ihnen wichtig sind, aus der Stadt. Auch der reiche Unternehmer, Colin Lowe, hat sich eine ehemalige Gefängnisinsel gekauft, um dort mit seiner Familie zu leben. Einzig sein Sohn Brad ist nicht bei ihm.
Brad ist Anführer einer Gang, die schwerbewaffnet mit ihren Motorrädern durch die Straßen fahren um zu plündern und zu rauben.
Als Brad mit seinen Leuten in die Villa von Will, der ein Freund und der Jurist seines Vaters ist, einbricht, Wills Frau vergewaltigen lässt und die Tochter entführt, sinnt Will auf Rache.
Jo Nesbø erzählt die Story aus mehreren Perspektiven, so, daß man die Protagonisten gut kennenlernen kann. Die düstere Szenerie beschreibt er sehr gut, so dass der Lesende sich mitten in diesem Chaos wiederfindet und alles bildlich vor sich sieht.
Das Buch ist gar nicht so realitätsfern und regt zum Nachdenken an. Es ist kein dicker Wälzer, aber er hat es geschafft, in etwas mehr als 200 Seiten eine spannende Story zu schreiben mit einem Ende, mit dem man nicht rechnet.
Mir hat das Buch wieder sehr gut gefallen und ich freue mich auf weitere Bücher von Jo Nesbø.