Düstere Dystopie über Macht
Nach einer Pandemie bricht die gesellschaftliche Ordnung zusammen: eine postapokalyptischen Welt bricht herein. Der reiche Unternehmer Colin Lowe flieht mit seiner Familie auf die abgelegene Insel, während sein Sohn als Anführer der brutalen Chaos-Gruppe in der Stadt die Anarchie feiert. Will, Colins bester Freund, verliert seine Tochter an die Chaos-Gruppe und sinnt auf Rache.
Jo Nesbø schreibt gewohnt deutlich, ohne unnötige Ausschmückungen, was die Spannung erhöht, die brutale Handlung vorantreibt und alle Grausamkeiten offenlegt. Diesmal kurz, ohne Einleitung oder Erklärungen, aber auch hier findet sich ein klarer gesellschaftlicher Unterton und eine grandiose Inszenierung, während schonungslos eine Zivilisation in Chaos und Barbarei kippt. Wer Gerechtigkeit will, muss auf Rache verzichten. Wer Rache will, opfert die Gerechtigkeit.
Für mich war es ein beklemmendes aber geniales Buch, das ein Szenario entwirft, in dem die Schattenseiten der Menschheit gnadenlos zutage treten. Ich habe es schnell durchgelesen. Spannender Stoff, der nicht nur reine Unterhaltung bietet, aber so düster und brutal vielleicht nicht für jeden geeignet ist.
Jo Nesbø schreibt gewohnt deutlich, ohne unnötige Ausschmückungen, was die Spannung erhöht, die brutale Handlung vorantreibt und alle Grausamkeiten offenlegt. Diesmal kurz, ohne Einleitung oder Erklärungen, aber auch hier findet sich ein klarer gesellschaftlicher Unterton und eine grandiose Inszenierung, während schonungslos eine Zivilisation in Chaos und Barbarei kippt. Wer Gerechtigkeit will, muss auf Rache verzichten. Wer Rache will, opfert die Gerechtigkeit.
Für mich war es ein beklemmendes aber geniales Buch, das ein Szenario entwirft, in dem die Schattenseiten der Menschheit gnadenlos zutage treten. Ich habe es schnell durchgelesen. Spannender Stoff, der nicht nur reine Unterhaltung bietet, aber so düster und brutal vielleicht nicht für jeden geeignet ist.