Dystopisch, aber etwas zu kurz!
Die Geschichte spielt in einer Zukunft, in der eine Pandemie und wirtschaftliche Krisen die Gesellschaft weitgehend zerstört haben. Der wohlhabende Finanzmanager Johan flieht mit seiner Familie auf eine abgelegene Insel, weil er dort Sicherheit erwartet. Doch auch dort ist das Leben nicht so geschützt, wie er gehofft hat. Während sich die Lage immer weiter verschlechtert, wird deutlich, dass Geld, Macht und gesellschaftlicher Status in einer zusammengebrochenen Welt kaum noch Bedeutung haben. Die Geschichte zeigt, wie schnell die Zivilisation zerbrechen kann und wie Menschen unter extremen Bedingungen handeln.
Ich war früher ja ein großer Fan von Dystopien und jetzt war es längst an der Zeit, wieder einmal eine zu lesen. Mir hat „Insel der Ratten“ ganz gut gefallen. Auf den knapp 200 Seiten war mir die Geschichte aber etwas zu kurz und es wurde meiner Meinung nach das Potenzial nicht komplett ausgeschöpft. Das hätte einfach viel viel besser werden können. Trotzdem wieder einmal ein spannender, zwar kurzer Abstecher in die Zukunft.
Ich war früher ja ein großer Fan von Dystopien und jetzt war es längst an der Zeit, wieder einmal eine zu lesen. Mir hat „Insel der Ratten“ ganz gut gefallen. Auf den knapp 200 Seiten war mir die Geschichte aber etwas zu kurz und es wurde meiner Meinung nach das Potenzial nicht komplett ausgeschöpft. Das hätte einfach viel viel besser werden können. Trotzdem wieder einmal ein spannender, zwar kurzer Abstecher in die Zukunft.