Erschreckend
Als großer Fan von Harry Hole muss ich mich ehrlich gesagt erst an die neueren Romane von Jo Nesbø gewöhnen. Der erste Teil mit der Schilderung des Überfalls war mir persönlich viel zu grausam, mit sehr drastisch beschriebenen Gewaltszenen, so dass ich ernsthaft überlegt habe, das Buch wegzulegen. Außerdem fand ich die parallelen Sichtweisen zweier Ich-Erzähler anfangs sehr verwirrend. Dann wurde es aber doch sehr spannend und ich habe den Roman schnell zu Ende gelesen.
Inhaltlich geht es um eine Pandemie, die den Rechtsstaat außer Kraft gesetzt hat, so dass sich jeder selbst der Nächste ist. Die ganz Reichen haben sich auf die Insel der Ratten bzw. einen Flugzeugträger geflüchtet. Plündernde Banden rauben diejenigen aus, die noch etwas Geld übrig haben und sich keinen privaten Wachdienst leisten können. Dabei kennen sie keine Skrupel, der Bandenführer entscheidet und wer nicht blind folgt, hat selbst ein Problem. Es geht um Rache und Selbstjustiz.
Jo Nesbø ist ein brillanter Erzähler, das wird auch in diesem Werk wieder deutlich. Wer nicht zu zart besaitet ist, dem ist dieses Buch auf jeden Fall zu empfehlen.
Inhaltlich geht es um eine Pandemie, die den Rechtsstaat außer Kraft gesetzt hat, so dass sich jeder selbst der Nächste ist. Die ganz Reichen haben sich auf die Insel der Ratten bzw. einen Flugzeugträger geflüchtet. Plündernde Banden rauben diejenigen aus, die noch etwas Geld übrig haben und sich keinen privaten Wachdienst leisten können. Dabei kennen sie keine Skrupel, der Bandenführer entscheidet und wer nicht blind folgt, hat selbst ein Problem. Es geht um Rache und Selbstjustiz.
Jo Nesbø ist ein brillanter Erzähler, das wird auch in diesem Werk wieder deutlich. Wer nicht zu zart besaitet ist, dem ist dieses Buch auf jeden Fall zu empfehlen.