Gesetz und Gesetzlosigkeit
Colin Lowe, ein schwerreicher Geschäftsmann, hat sich nach dem Ausbruch der Pandemie, der Anarchie, Gewalt und Bandenkriminalität folgten, bei der sich auch ganz normale Menschen auf Grund von Armut und Hunger anschlossen, auf eine Insel gerettet. Die Insel der Ratten, einerseits geschützt und uneinnehmbar, andererseits werden die Ratten zunehmend aggressiver. Die Lösung sind die begehrten und teuren Tickets für ein Schiff, auf dem man mehrere Jahre leben kann. Sein Sohn Brad hingegen ist der Chef eine kriminellen Jugendbande, die neben Plünderungen auch vor Vergewaltigung und Mord nicht zurückschrecken. Er überfällt das Has von Will, Colins Jugendfreund und langjähriger Jurist und entführt dessen Tochter. Will, der immer noch an Recht und Gesetz glaubt, will Brad vor Gericht bringen bis er merkt, dass Korruption allgegenwärtig ist und er gegen Colins Macht und Geld nicht ankommt. Er muss einen anderen Weg für Gerechtigkeit finden, wobei er Hilfe auch von dem Bandenmitglied Yvonne erhält.
Der Roman ist aus zwei Sichtweisen geschrieben. Wir erleben die bedrückenden Situation, den Terror und Gewalt aus Sicht von Will und Yvonne, durch unterschiedliche Schriftarten sofort zu erkennen. Ein düsterer und brutaler Roman, um so erschreckender, da die Pandemie noch gut in Erinnerung ist.
Der Roman ist aus zwei Sichtweisen geschrieben. Wir erleben die bedrückenden Situation, den Terror und Gewalt aus Sicht von Will und Yvonne, durch unterschiedliche Schriftarten sofort zu erkennen. Ein düsterer und brutaler Roman, um so erschreckender, da die Pandemie noch gut in Erinnerung ist.