Gewaltvolle Szenen einer düsteren Dystopie
Nach einer schrecklichen Pandemie herrschen nicht nur Arbeitslosigkeit und Armut, das ganze demokratische Gleichgewicht kippt und in einer postapokalyptischen Welt beherrschen marodierende Banden die Straßen der Stadt. Während der reiche Unternehmer Colin Lowe mit seiner Familie auf die abgelegene Insel der Ratten flüchtet, feiert sich sein Sohn Brad als brutaler Anführer einer brutalen Gruppe und macht nicht einmal vor Wills Familie Halt. Bei einem Überfall wird nicht nur Wills Frau brutal vergewaltigt, sondern auch seine Tochter Amy entführt. Für Will, Colins besten Freund, gerät damit endgültig das Leben aus den Fugen und er sinnt auf Rache.
Jo Nesbø beschreibt deutlich und überaus spannend die brutale Handlung und zeigt dabei ein authentisches Szenario auf, in dem eine zivilisierte Gesellschaft in Barbarei kippt und Gerechtigkeit nicht mehr gilt.
Von Jo Nesbø habe ich alle Bücher gelesen und jedes neue mit großer Spannung erwartet. Diesmal war mir die Story mit etlichen Gewaltszenen jedoch zu düster. Der Titel umfasst nur rund 200 Seiten, in dem ich den Protagonisten nicht näher kam, allenfalls Wills Verhalten schien mir verständlich. Das Buch liest sich wie alle Bücher des Autors flüssig und man ist sehr schnell mitten in der Handlung, durch die Gewaltdarstellungen ist es für mich jedoch nur bedingt weiterzuempfehlen.
Jo Nesbø beschreibt deutlich und überaus spannend die brutale Handlung und zeigt dabei ein authentisches Szenario auf, in dem eine zivilisierte Gesellschaft in Barbarei kippt und Gerechtigkeit nicht mehr gilt.
Von Jo Nesbø habe ich alle Bücher gelesen und jedes neue mit großer Spannung erwartet. Diesmal war mir die Story mit etlichen Gewaltszenen jedoch zu düster. Der Titel umfasst nur rund 200 Seiten, in dem ich den Protagonisten nicht näher kam, allenfalls Wills Verhalten schien mir verständlich. Das Buch liest sich wie alle Bücher des Autors flüssig und man ist sehr schnell mitten in der Handlung, durch die Gewaltdarstellungen ist es für mich jedoch nur bedingt weiterzuempfehlen.