Hatte mir mehr Spannung erhofft!
Von Jo Nesbos neuem Roman "Insel der Ratten" hatte ich mir um ehrlich zu sein mehr erhofft... Und das ist sowohl inhaltlich als auch in Hinblick auf den Umfang des Romans zu schließen, der eher eine kurze Abhandlung als ein spannungsvoll aufgebauter Thriller war.
Die packende Entwicklung, die ich erwartet habe, angelehnt an eine Art Corona-Szenario mit Ungewissheit, Langeweile und einem schließlichen Überstürzen der Ereignisse ist leider ausgeblieben.
Insgesamt wirkt die Geschichte auch wie eine Mixtur aus Klassikern der Weltliteratur, ich denke hier an den Herrn der Fliegen ( die Chaos-Bande von Brad), Romeo und Julia (die entführte Tochter des besten Freundes) und Auszüge aus philosophischen Romanen, die aber aufgrund der Kürze für sich nicht zur Geltung kommen können.
Ich fand das Buch aber dennoch solide, und es kann durchaus kurz gelesen werden.
Die packende Entwicklung, die ich erwartet habe, angelehnt an eine Art Corona-Szenario mit Ungewissheit, Langeweile und einem schließlichen Überstürzen der Ereignisse ist leider ausgeblieben.
Insgesamt wirkt die Geschichte auch wie eine Mixtur aus Klassikern der Weltliteratur, ich denke hier an den Herrn der Fliegen ( die Chaos-Bande von Brad), Romeo und Julia (die entführte Tochter des besten Freundes) und Auszüge aus philosophischen Romanen, die aber aufgrund der Kürze für sich nicht zur Geltung kommen können.
Ich fand das Buch aber dennoch solide, und es kann durchaus kurz gelesen werden.