Kampf um die Ressourcen
Die Welt hat sich geändert, nachdem eine Pandemie gewütet hat. Armut und Hunger herrschen vor, Banden machen die Stadt unsicher. Auf dem Dach eines Hochhauses stehen zwei (ehemalige) Freunde. Colin Lowe ist kurz davor, seine Familie in Sicherheit zu bringen, sie warten auf einen Hubschrauber, der sie auf ein Schiff bringen soll. Will Adams hat jahrelang für Colin gearbeitet. Nachdem Colins Sohn Wills Tochter getötet hat ist von der Freundschaft nicht mehr viel übrig.
Von Jo Nesbo habe ich einige Bücher gelesen und war auf dieses besonders gespannt. Die Idee dazu ist gut, allerdings war mir die Story zu düster, sie zieht dich beim lesen runter. Die Gewaltszenen tragen auch dazu bei. Die ca. 200 Seiten reichen nicht aus, um die Protagonisten gut zu skizzieren. Will ist greifbar, die anderen nicht wirklich. Der Schreibstil ist Nesbo-typisch flüssig zu lesen, Spannung hätte es etwas mehr sein dürfen. Gute Story, doch Insgesamt habe ich etwas mehr erwartet.
Von Jo Nesbo habe ich einige Bücher gelesen und war auf dieses besonders gespannt. Die Idee dazu ist gut, allerdings war mir die Story zu düster, sie zieht dich beim lesen runter. Die Gewaltszenen tragen auch dazu bei. Die ca. 200 Seiten reichen nicht aus, um die Protagonisten gut zu skizzieren. Will ist greifbar, die anderen nicht wirklich. Der Schreibstil ist Nesbo-typisch flüssig zu lesen, Spannung hätte es etwas mehr sein dürfen. Gute Story, doch Insgesamt habe ich etwas mehr erwartet.