Klug, düster und beklemmend
Der kurze und dystopische Roman ‚Insel der Ratten‘ von Jo Nesbo, strotzt nur vor Gesellschaftskritik.
Er spielt in einer Welt, in der Ordnung und Recht zusammengebrochen sind und Gewalt, Angst und Besitz die Herrschaft übernommen haben.
Als zentrale Frage bleibt hier im Raum stehen, wie weit man moralisch gehen darf, wenn keine Gerechtigkeit existiert. Besonders spannend für den Lesenden sind die ständigen Zuspitzungen zwischen Räche und Recht und die beklemmende Atmosphäre, welcher sich der Autor zu eigen macht. Auch die Figuren sind auf Konflikte angelegt, was der Geschichte ein angenehmes Tempo verleiht.
Gerade die Mischung aus gesellschaftlichem Untergang, persönlicher Verzweiflung und brutalem Überlebenskampf.
Abschließend kann man sagen, dass Insel der Ratten kein klassischer Nesbo Krimi ist. Trotzdem ist es ein gesellschaftskritischer, düsterer Krimi mit Spannungsniveau. Gerade für Liebhaber von kompakten und nachdenklichen Lektüren, eine Empfehlung.
Er spielt in einer Welt, in der Ordnung und Recht zusammengebrochen sind und Gewalt, Angst und Besitz die Herrschaft übernommen haben.
Als zentrale Frage bleibt hier im Raum stehen, wie weit man moralisch gehen darf, wenn keine Gerechtigkeit existiert. Besonders spannend für den Lesenden sind die ständigen Zuspitzungen zwischen Räche und Recht und die beklemmende Atmosphäre, welcher sich der Autor zu eigen macht. Auch die Figuren sind auf Konflikte angelegt, was der Geschichte ein angenehmes Tempo verleiht.
Gerade die Mischung aus gesellschaftlichem Untergang, persönlicher Verzweiflung und brutalem Überlebenskampf.
Abschließend kann man sagen, dass Insel der Ratten kein klassischer Nesbo Krimi ist. Trotzdem ist es ein gesellschaftskritischer, düsterer Krimi mit Spannungsniveau. Gerade für Liebhaber von kompakten und nachdenklichen Lektüren, eine Empfehlung.