solide Dystophie
Als Nesbo-Fan und Harry-Hole-Anhängerin musste ich natürlich auch diesen Roman lesen, auch wenn von vorne herein klar war, dass es kein Krimi oder Thriller ist und dass es Nesbo hier seine gewohnten Wege verlässt und sich an eine Dystopie wagt. Da er in den letzten Jahren immer wieder mal das Genre wechselt, war ich gespannt auf die Story aber etwas überrascht, wie dünn das Buch ist, als ich es in Händen hielt.
Das ist auch der Punkt, an dem ich einen Stern abziehen muss, denn die Handlung hat zwar großes Potential wird aber so schnell erzählt, dass man sich in einer Kurzgeschichte widerfindet, die sich etwas atemlos liest.
Der Plot hat Nesbo-Qualität durch Spannung, Plottwist, psychologische und philosophische Gedankenspiele nach Gut und Böse, Recht und Unrecht. Die menschlichen Abgründe werden beleuchtet und durch teilweise explizite Grausamkeiten definiert.
Ich mag Dystopien und ich mag Nesbo. Deshalb solide 4 Sterne. Auch wenn ich lieber wieder Crime von ihm lese.
Das ist auch der Punkt, an dem ich einen Stern abziehen muss, denn die Handlung hat zwar großes Potential wird aber so schnell erzählt, dass man sich in einer Kurzgeschichte widerfindet, die sich etwas atemlos liest.
Der Plot hat Nesbo-Qualität durch Spannung, Plottwist, psychologische und philosophische Gedankenspiele nach Gut und Böse, Recht und Unrecht. Die menschlichen Abgründe werden beleuchtet und durch teilweise explizite Grausamkeiten definiert.
Ich mag Dystopien und ich mag Nesbo. Deshalb solide 4 Sterne. Auch wenn ich lieber wieder Crime von ihm lese.