unentschlossen
Der Roman "Insel der Ratten" spielt in einer Welt, in der eine schwere Pandemie herrschte und anschließend das System zusammenbrach. Nur noch die Reichen können sich sicher fühlen und ein - den Umständen entsprechend - angenehmes Leben führen. Für den Rest der Menschen heißt es, sich möglichst mit einer Bande zusammenzutun, um eine gewisse Sicherheit zu erhalten.
Die Geschichte dreht sich vor allem um einen der reichsten Männer, Colin Lowe, seinen Sohn Brad sowie Colins engsten Freund und Juristen Will. Brad ist Anführer einer Bande und entführt Wills Tochter. Eine zentrale Frage des Romans ist, ob Will auf Rache aus ist oder dem noch ansatzweise bestehenden Rechtssystem vertraut.
Erzählt wird in der Ich-Perspektive von zwei Charakteren. Trotzdem konnte ich mich bei beiden nicht vollständig in sie hineinversetzen. Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm zu lesen, jedoch wird kaum Spannung aufgebaut, was dazu führte, dass ich nicht gefesselt war und nicht den Drang hatte, unbedingt weiterlesen zu wollen.
Fazit: die Welt im Roman wurde von Jo Nesbø sehr gut aufgebaut, allerdings hat mich die Geschichte an sich nicht vollständig überzeugt.
Die Geschichte dreht sich vor allem um einen der reichsten Männer, Colin Lowe, seinen Sohn Brad sowie Colins engsten Freund und Juristen Will. Brad ist Anführer einer Bande und entführt Wills Tochter. Eine zentrale Frage des Romans ist, ob Will auf Rache aus ist oder dem noch ansatzweise bestehenden Rechtssystem vertraut.
Erzählt wird in der Ich-Perspektive von zwei Charakteren. Trotzdem konnte ich mich bei beiden nicht vollständig in sie hineinversetzen. Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm zu lesen, jedoch wird kaum Spannung aufgebaut, was dazu führte, dass ich nicht gefesselt war und nicht den Drang hatte, unbedingt weiterlesen zu wollen.
Fazit: die Welt im Roman wurde von Jo Nesbø sehr gut aufgebaut, allerdings hat mich die Geschichte an sich nicht vollständig überzeugt.