Viel und brutale Gewalt, düstere Stimmung
Das Cover ist so ungewöhnlich, dass ich das Buch einfach zur Hand nehmen musste. Die Idee hinter „Insel der Ratten“ fand ich ebenso interessant. In einer Welt ohne Recht geht es hart zu und nur ums eigene Überleben und das der Liebsten.
Für mich war es am Ende aber zu viel und zu brutale Gewalt. Irgendwie tritt die fast ständig in den Vordergrund und bildlich möchte ich mir manche Szenen gar nicht vorstellen. Dagegen haben alle Figuren zu wenig Griff. Ich konnte ihre Gedanken und Motivationen durchaus nachvollziehen, hatte aber nicht den Eindruck, dass sie sich mir einprägen werden.
Das Buch ist durch den einfachen Schreibstil von Jo Nesbø sehr flott gelesen. Das hat mich positiv verwundert. Auch gefällt mir, dass die Spannung immer wieder hoch gehalten wird und das Tempo ordentlich anzieht.
Der Aufbau ist etwas ungewöhnlich. Ausgangspunt ist das Dach eines Hochhauses. Von dort aus erfährt der Leser die jüngste Vergangenheit der Figuren und wie sie zum momentanen Punkt gekommen sind.
Sicher eine interessante Dystopie für Leser die mit viel Gewalt und düsterer Stimmung umgehen können.
Für mich war es am Ende aber zu viel und zu brutale Gewalt. Irgendwie tritt die fast ständig in den Vordergrund und bildlich möchte ich mir manche Szenen gar nicht vorstellen. Dagegen haben alle Figuren zu wenig Griff. Ich konnte ihre Gedanken und Motivationen durchaus nachvollziehen, hatte aber nicht den Eindruck, dass sie sich mir einprägen werden.
Das Buch ist durch den einfachen Schreibstil von Jo Nesbø sehr flott gelesen. Das hat mich positiv verwundert. Auch gefällt mir, dass die Spannung immer wieder hoch gehalten wird und das Tempo ordentlich anzieht.
Der Aufbau ist etwas ungewöhnlich. Ausgangspunt ist das Dach eines Hochhauses. Von dort aus erfährt der Leser die jüngste Vergangenheit der Figuren und wie sie zum momentanen Punkt gekommen sind.
Sicher eine interessante Dystopie für Leser die mit viel Gewalt und düsterer Stimmung umgehen können.