Abenteuer zwischen Anderswelt und Alltag
„Irida und die Furchtlosen“ nimmt die Leserinnen mit in eine geheimnisvolle Welt voller Abenteuer, Freundschaft und leiser Magie. Die vierzehnjährige Irida, die eine besondere Herkunft hat, ist eine außergewöhnliche Protagonistin: Sie stottert, hinkt leicht, und doch beweist sie immer wieder Mut, Klugheit und eine tiefe Verbundenheit zu ihren Freundinnen – den Furchtlosen. Gemeinsam kommen sie den Plänen der Wechselbälger auf die Spur, schützen die Anderswelt und müssen ganz nebenbei auch mit ganz normalen Dingen klarkommen: Schule, Familie, Streit, kleine Peinlichkeiten und Missgeschicke.
Besonders schön ist, wie reale Details wie Iridas Streifzüge durch den Wald, das Vorbereiten von Proviant oder der Alltag in Hohenburg mit alten Legenden, magischen Regeln und gefährlichen Intrigen verwoben werden. Die Figuren wirken lebendig und nahbar: Cedric mit seinem Charme und der Liebe zu K-Pop, Jeremy, der sportliche Neue, und Jinjin, die aufmerksame und neugierige Beobachterin, ergänzen Irida auf ganz eigene Weise. Sie zeigen, dass Stärke viele Formen hat und Freundschaft nicht bedeutet, gleich zu sein.
Der Text ist humorvoll, spannend und oft auch sehr emotional, sodass man schnell das Gefühl hat, mitten im Geschehen zu stecken. Man fiebert mit, lacht über kleine Alltagssorgen und spürt gleichzeitig das Gewicht der Verantwortung, die auf den jungen Held*innen lastet. „Irida und die Furchtlosen“ ist damit nicht nur ein fesselndes Fantasy-Abenteuer, sondern auch eine Geschichte über Zusammenhalt, Mut und das Erwachsenwerden in einer Welt, die voller Geheimnisse steckt, manchmal laut, manchmal ganz leise.
Besonders schön ist, wie reale Details wie Iridas Streifzüge durch den Wald, das Vorbereiten von Proviant oder der Alltag in Hohenburg mit alten Legenden, magischen Regeln und gefährlichen Intrigen verwoben werden. Die Figuren wirken lebendig und nahbar: Cedric mit seinem Charme und der Liebe zu K-Pop, Jeremy, der sportliche Neue, und Jinjin, die aufmerksame und neugierige Beobachterin, ergänzen Irida auf ganz eigene Weise. Sie zeigen, dass Stärke viele Formen hat und Freundschaft nicht bedeutet, gleich zu sein.
Der Text ist humorvoll, spannend und oft auch sehr emotional, sodass man schnell das Gefühl hat, mitten im Geschehen zu stecken. Man fiebert mit, lacht über kleine Alltagssorgen und spürt gleichzeitig das Gewicht der Verantwortung, die auf den jungen Held*innen lastet. „Irida und die Furchtlosen“ ist damit nicht nur ein fesselndes Fantasy-Abenteuer, sondern auch eine Geschichte über Zusammenhalt, Mut und das Erwachsenwerden in einer Welt, die voller Geheimnisse steckt, manchmal laut, manchmal ganz leise.