Spannende Fortsetzung
Schon die ersten Seiten von Irida und das Rätsel der Ruine machen deutlich, dass der zweite Band deutlich düsterer und spannender beginnt. Die Bedrohung für Hohenburg ist sofort spürbar, und man wird ohne Umschweife wieder mitten ins Geschehen geworfen demonstrate. Markus Heitz nimmt sich nicht viel Zeit für lange Rückblicke, sondern baut direkt eine unheilvolle Stimmung auf, die neugierig macht und zum Weiterlesen zwingt.
Irida wirkt reifer und entschlossener, gleichzeitig aber auch verletzlicher, was sie sehr greifbar macht. Die Freundschaft zwischen ihr und den Furchtlosen steht von Anfang an im Mittelpunkt und gibt der Geschichte trotz der drohenden Gefahr eine warme, vertraute Basis. Geheimnisse, Andeutungen und erste Hinweise auf größere Zusammenhänge sorgen dafür, dass man bereits nach wenigen Seiten wissen möchte, wie es weitergeht.
Irida wirkt reifer und entschlossener, gleichzeitig aber auch verletzlicher, was sie sehr greifbar macht. Die Freundschaft zwischen ihr und den Furchtlosen steht von Anfang an im Mittelpunkt und gibt der Geschichte trotz der drohenden Gefahr eine warme, vertraute Basis. Geheimnisse, Andeutungen und erste Hinweise auf größere Zusammenhänge sorgen dafür, dass man bereits nach wenigen Seiten wissen möchte, wie es weitergeht.