Urban Fantasy mit verschiedenen magischen Wesen 🧚🏻
Ich hatte mich auf eine spannendes Abendteuer à la „Fünf Freunde“ gefreut.
Das ist es auch irgendwie, aber ehrlich gesagt haben mir leider ein paar Dinge den Lesespaß genommen.
Stellenweise fand ich den Schreibstil nicht der anvisierten Altersgruppe entsprechend gewählt.
In einer Szene war die Beschreibung der Geschehnisse auch zu explizit bzw. brutal (Stichwort: Schacht in Höhle) 🫣
Gerade zu Beginn der Geschichte werden einige Charaktere vorgestellt und es gibt im Verlauf der Geschichte häufig Szenenwechsel, sodass dies für junge Lesende etwas herausfordernd sein könnte.
Darüber hinaus werden eine Menge Orte und Sehenswürdigkeiten benannt. Eine Karte hätte mir hier geholfen, mich in der Umgebung rund um Hohenburg besser zurecht zu finden. 🗺️
Die Sprache wirkte auf mich insgesamt nicht mehr zeitgemäß. Es wurden bestimmte Eigenschaften der Charaktere ständig wiederholt („Cedric der sehr schlanke Junge“, „der seltsame Onkel Ardo“ und „der sportliche Junge“)🙄
Auch die Tatsache, dass Jeremy, aus Rumänien kommt und gerade Deutsch lernt wird immer wieder durch Worte, die er verwechselt oder falsch ausspricht in den Vordergrund gerückt.
Er hat zwar manchmal wirklich lustige Neologismen am Start „verkäfern“ statt „verwanzen“ oder „gechihuahuat“ statt „gemopst“, aber irgendwie fühlte ich mich deswegen beim Lesen auch extrem unwohl 😣
Migration wird hier meiner Meinung nach überspitzt dargestellt, sodass es leider den gegenteiligen Effekt von dem erzeugt, was ich mir für die Gesellschaft wünschen würde:
Dass es nicht als „Differenz/Besonderheit“ herausgestellt, sondern einfach als gegeben angesehen wird 🌈
Das ist es auch irgendwie, aber ehrlich gesagt haben mir leider ein paar Dinge den Lesespaß genommen.
Stellenweise fand ich den Schreibstil nicht der anvisierten Altersgruppe entsprechend gewählt.
In einer Szene war die Beschreibung der Geschehnisse auch zu explizit bzw. brutal (Stichwort: Schacht in Höhle) 🫣
Gerade zu Beginn der Geschichte werden einige Charaktere vorgestellt und es gibt im Verlauf der Geschichte häufig Szenenwechsel, sodass dies für junge Lesende etwas herausfordernd sein könnte.
Darüber hinaus werden eine Menge Orte und Sehenswürdigkeiten benannt. Eine Karte hätte mir hier geholfen, mich in der Umgebung rund um Hohenburg besser zurecht zu finden. 🗺️
Die Sprache wirkte auf mich insgesamt nicht mehr zeitgemäß. Es wurden bestimmte Eigenschaften der Charaktere ständig wiederholt („Cedric der sehr schlanke Junge“, „der seltsame Onkel Ardo“ und „der sportliche Junge“)🙄
Auch die Tatsache, dass Jeremy, aus Rumänien kommt und gerade Deutsch lernt wird immer wieder durch Worte, die er verwechselt oder falsch ausspricht in den Vordergrund gerückt.
Er hat zwar manchmal wirklich lustige Neologismen am Start „verkäfern“ statt „verwanzen“ oder „gechihuahuat“ statt „gemopst“, aber irgendwie fühlte ich mich deswegen beim Lesen auch extrem unwohl 😣
Migration wird hier meiner Meinung nach überspitzt dargestellt, sodass es leider den gegenteiligen Effekt von dem erzeugt, was ich mir für die Gesellschaft wünschen würde:
Dass es nicht als „Differenz/Besonderheit“ herausgestellt, sondern einfach als gegeben angesehen wird 🌈