Ostpreußen - übermalt mit Erinnerungen
Ein Dreigespann, wie man es nicht nur in Büchern findet, Oma Emmi, Mutter Melanie, Tochter Liesel. Seit sie 13 ist, möchte Liesel in die vielbesungene und beschworene Heimat ihrer Oma reisen. Ostpreußen, das es eigentlich nicht mehr gibt, übermalt von Masuren. Immer denkt Liesel an den Schatz, der dort noch sein könnte, solche Gedanken machen ihr Hoffnung, denn zu Hause hat sie davon wenig. Die Mutter hat weder sich noch den Haushalt im Griff, die Oma verschwindet im Altersheim in ihren Tagträumen. Wird Liesel losfahren mit dem ersparten und geschenkten Geld, wird sie den Familienschatz heben oder gänzlich andere Geheimnisse?
Der Anfang des Romans hat mir gut gefallen, auch ich war in Polen auf den Spuren der Vorfahren unterwegs. Und ja, es war immer noch schön. Das ist ein Thema, was mich sehr interessiert, noch dazu, wenn der Roman so gut geschrieben ist.
Der Anfang des Romans hat mir gut gefallen, auch ich war in Polen auf den Spuren der Vorfahren unterwegs. Und ja, es war immer noch schön. Das ist ein Thema, was mich sehr interessiert, noch dazu, wenn der Roman so gut geschrieben ist.