Das Haus in Kudern
Liesels Großmutter stammt aus Ostpreußen. Sie erzählt ihrer neunzehnjährigen Enkelin Geschichten aus der alten zeit, auch nach der Flucht nach Deutschland.
Noch im Pflegeheim spürt man der inzwischen alten, dementen Emmi die Sehnsucht nach der verlorenen Heimat an.
Gemeinsam mit einem Freund wagt Liesel die Reise mit ihrer Großmutter nach Polen.Es wird nicht einfach.
Es geht dann auch viel um Familie und Beziehungen und es gibt auch ein großes Geheimnis aus der Vergangenheit. Das hatte einfluß auf alle Familienmitglieder.
Miriam Burdelskis Erzählstil erlaubt ein starkes Mitfühlen. Nicht jedes Buch ist so emotional und dennoch ausgewogen.
In der Danksagung betont die Autorin noch, dass die Figuren dieses Romans nicht die ihrer Familie sind und dennoch hatte die Fluchtgeschichte ihrer Großmutter mit beeinflusst.
Noch im Pflegeheim spürt man der inzwischen alten, dementen Emmi die Sehnsucht nach der verlorenen Heimat an.
Gemeinsam mit einem Freund wagt Liesel die Reise mit ihrer Großmutter nach Polen.Es wird nicht einfach.
Es geht dann auch viel um Familie und Beziehungen und es gibt auch ein großes Geheimnis aus der Vergangenheit. Das hatte einfluß auf alle Familienmitglieder.
Miriam Burdelskis Erzählstil erlaubt ein starkes Mitfühlen. Nicht jedes Buch ist so emotional und dennoch ausgewogen.
In der Danksagung betont die Autorin noch, dass die Figuren dieses Romans nicht die ihrer Familie sind und dennoch hatte die Fluchtgeschichte ihrer Großmutter mit beeinflusst.