Eine berührende Reise in die Vergangenheit
„Ist doch schön hier“ ist ein ruhiger und berührender Roman über Familie, Vergangenheit und die Suche nach Heimat. Besonders gefallen hat mir die feinfühlige Darstellung der Beziehung zwischen Liesel und ihrer Großmutter Emmi. Die Reise in die Vergangenheit bringt nicht nur lange gehütete Geheimnisse ans Licht, sondern zeigt auch, wie unterschiedlich Generationen mit Erinnerungen, Verlust und Schuld umgehen.
Die Geschichte ist atmosphärisch erzählt und lässt die Landschaft und die Orte regelrecht vor den Augen entstehen. Gleichzeitig regt sie dazu an, über die eigene Familiengeschichte, Vergebung und die Bedeutung von Heimat nachzudenken. Ein einfühlsamer Roman mit viel Gefühl, der zeigt, dass manche Geschichten erst erzählt werden müssen, damit man wirklich verstehen und loslassen kann. Eine Lektüre, die noch eine Weile nach dem Lesen nachhallt.
Die Geschichte ist atmosphärisch erzählt und lässt die Landschaft und die Orte regelrecht vor den Augen entstehen. Gleichzeitig regt sie dazu an, über die eigene Familiengeschichte, Vergebung und die Bedeutung von Heimat nachzudenken. Ein einfühlsamer Roman mit viel Gefühl, der zeigt, dass manche Geschichten erst erzählt werden müssen, damit man wirklich verstehen und loslassen kann. Eine Lektüre, die noch eine Weile nach dem Lesen nachhallt.