Heimat ist kein Ort
Diese Geschichte um eine Familie und ihr Schicksal ist sehr
einfühlsam und auch sehr spannend erzählt. Das Leben in Ostpreußen
und die spätere Vertreibung. Überhaupt, was es bedeutet, aus seinem
Leben, gerissen zu werden.
Das, was diese Flucht mit der Familie auslöst und die dadurch ausgelösten Gefühle
und Anforderungen werden in diesem Roman wunderbar erzählt.
Wie sich die Fluchterfahrungen und das Fremdheitsgefühl der Eltern auf die Nachkommen
auswirkt.
Die aus der Erfahrung der Entwurzelung heraus entwickelten Verhaltensweisen
und Ängste haben sich teilweise bis in die Enkelgeneration hinein vererbt.
Es stellt sich die Frage: Was bedeutet Heimat und wie tief ist man darin verwurzelt?
In diesem so wunderbar geschriebenen Roman werden Antworten gesucht.
Leider ist die Großmutter von Liesl dement und die Zeit eilt davon.
Es gibt so gut wie keinen mehr, der davon erzählen könnte. Überhaupt ist Ostpreußen
Vergangenheit. Ein Land, das in Vergessenheit geraten ist.
Das bekommt Liesl sehr schmerzhaft zu spüren.
Sie begibt sich auf die Reise und nimmt ihre Großmutter mit.
Je näher Liesel der Vergangenheit kommt, desto deutlicher spürt sie das Heimat
nicht nur einfach ein Ort ist. Heimat sind doch vor allem die Menschen, die
bleiben, wenn alles andere verschwindet.
Dieser Roman liest sich so wunderbar, weil es auch humorvolle Momente gibt.
Gespickt mit wunderbaren Zitaten.
Vor allem aber auch die starke Ausdrucksweise, die das alles erträglicher
macht und auf den Punkt bringt.
Die vielen kleinen Alltäglichkeiten und großen Emotionen.
Jeder Satz sitzt und wiegt schwer.
Ein sehr ausdrucksstarker, warmherziger und liebenswerter Roman.
Man merkt, dass die Autorin sehr gut recherchiert hat.
Die Charaktere und ihre Entwicklungen sind wunderbar beschrieben
und man kann sich sehr gut mit ihnen identifizieren.
Hier wird Zeitgeschichte aus Sicht einer Familie spannend vermittelt.
Das Buch ist traurig und fröhlich, bitter und süß und einfach nur schön.
einfühlsam und auch sehr spannend erzählt. Das Leben in Ostpreußen
und die spätere Vertreibung. Überhaupt, was es bedeutet, aus seinem
Leben, gerissen zu werden.
Das, was diese Flucht mit der Familie auslöst und die dadurch ausgelösten Gefühle
und Anforderungen werden in diesem Roman wunderbar erzählt.
Wie sich die Fluchterfahrungen und das Fremdheitsgefühl der Eltern auf die Nachkommen
auswirkt.
Die aus der Erfahrung der Entwurzelung heraus entwickelten Verhaltensweisen
und Ängste haben sich teilweise bis in die Enkelgeneration hinein vererbt.
Es stellt sich die Frage: Was bedeutet Heimat und wie tief ist man darin verwurzelt?
In diesem so wunderbar geschriebenen Roman werden Antworten gesucht.
Leider ist die Großmutter von Liesl dement und die Zeit eilt davon.
Es gibt so gut wie keinen mehr, der davon erzählen könnte. Überhaupt ist Ostpreußen
Vergangenheit. Ein Land, das in Vergessenheit geraten ist.
Das bekommt Liesl sehr schmerzhaft zu spüren.
Sie begibt sich auf die Reise und nimmt ihre Großmutter mit.
Je näher Liesel der Vergangenheit kommt, desto deutlicher spürt sie das Heimat
nicht nur einfach ein Ort ist. Heimat sind doch vor allem die Menschen, die
bleiben, wenn alles andere verschwindet.
Dieser Roman liest sich so wunderbar, weil es auch humorvolle Momente gibt.
Gespickt mit wunderbaren Zitaten.
Vor allem aber auch die starke Ausdrucksweise, die das alles erträglicher
macht und auf den Punkt bringt.
Die vielen kleinen Alltäglichkeiten und großen Emotionen.
Jeder Satz sitzt und wiegt schwer.
Ein sehr ausdrucksstarker, warmherziger und liebenswerter Roman.
Man merkt, dass die Autorin sehr gut recherchiert hat.
Die Charaktere und ihre Entwicklungen sind wunderbar beschrieben
und man kann sich sehr gut mit ihnen identifizieren.
Hier wird Zeitgeschichte aus Sicht einer Familie spannend vermittelt.
Das Buch ist traurig und fröhlich, bitter und süß und einfach nur schön.