Jahreshighlight
Das Buch ist mir ehrlich gesagt nicht wirklich aufgefallen, so rein optisch. Beim Blick auf den Klappentext jedoch werden meine Augen immer größer, denn:
„ Als Liesel ihre Großmutter Emmi auf eine Reise in die ehemalige Provinz Ostpreußen begleitet, sucht sie mehr als nur einen Ort – sie sucht Antworten. Antworten auf die Fragen, die zwischen den Generationen stehen, auf die Geheimnisse, die sich in vergilbten Kalendern und in Emmis Schweigen verstecken. Zwischen Birkenalleen, alten Gutshäusern und dem Rauschen der Ostsee entfaltet sich eine Geschichte von Verlust und Hoffnung, von Schuld und Liebe. Doch je näher Liesel der Vergangenheit kommt, desto deutlicher spürt sie: Heimat ist kein Ort, den man auf der Landkarte findet. Heimat sind die Menschen, die bleiben, wenn alles andere verschwindet.“
Es werden drei Leben beleuchtet und jedes einzelne hinterlässt Spuren. Mich hat besonders Emmis‘ Geschichte berührt, sowohl ihre Erinnerungen als auch ihr Leben mit der Demenz. Gerade bei Krankheiten in einem Buch ist es nicht immer einfach den Humor zu behalten, man muss sich auf die Geschichte einlassen ohne sich selbst zu verlieren.
Es gab so viele Momente im Buch, die mich nicht nur berührt sondern regelrecht erschüttert haben. Es findet soviel Verarbeitung von unterschiedlichsten Gefühlen statt und das geht nicht spurlos an einem vorbei. Gerade getroffene Entscheidungen und deren weitreichende Folgen, auf all dies wird der Blick gelenkt. Dieser besondere Roadtrip ist eine Symbiose aus dem Besten das Bücher beim Lesenden erreichen können: Gefühl und ein nachhaltiges Leseerlebnis und das ist es wahrlich. Ich habe nicht damit gerechnet, das ist definitiv eins meiner JAHRESHIGHLIGHTS, von mir alle Sterne, die gehen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
„ Als Liesel ihre Großmutter Emmi auf eine Reise in die ehemalige Provinz Ostpreußen begleitet, sucht sie mehr als nur einen Ort – sie sucht Antworten. Antworten auf die Fragen, die zwischen den Generationen stehen, auf die Geheimnisse, die sich in vergilbten Kalendern und in Emmis Schweigen verstecken. Zwischen Birkenalleen, alten Gutshäusern und dem Rauschen der Ostsee entfaltet sich eine Geschichte von Verlust und Hoffnung, von Schuld und Liebe. Doch je näher Liesel der Vergangenheit kommt, desto deutlicher spürt sie: Heimat ist kein Ort, den man auf der Landkarte findet. Heimat sind die Menschen, die bleiben, wenn alles andere verschwindet.“
Es werden drei Leben beleuchtet und jedes einzelne hinterlässt Spuren. Mich hat besonders Emmis‘ Geschichte berührt, sowohl ihre Erinnerungen als auch ihr Leben mit der Demenz. Gerade bei Krankheiten in einem Buch ist es nicht immer einfach den Humor zu behalten, man muss sich auf die Geschichte einlassen ohne sich selbst zu verlieren.
Es gab so viele Momente im Buch, die mich nicht nur berührt sondern regelrecht erschüttert haben. Es findet soviel Verarbeitung von unterschiedlichsten Gefühlen statt und das geht nicht spurlos an einem vorbei. Gerade getroffene Entscheidungen und deren weitreichende Folgen, auf all dies wird der Blick gelenkt. Dieser besondere Roadtrip ist eine Symbiose aus dem Besten das Bücher beim Lesenden erreichen können: Gefühl und ein nachhaltiges Leseerlebnis und das ist es wahrlich. Ich habe nicht damit gerechnet, das ist definitiv eins meiner JAHRESHIGHLIGHTS, von mir alle Sterne, die gehen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️