Fernweh zwischen Kirschblüte und Neonlicht
Schon beim Durchblättern hatte ich das Gefühl, nicht einfach ein Buch in der Hand zu halten, sondern eine kleine Auszeit. Es wirkt wie ein atmosphärischer Begleiter – mit großen Bildern, die Raum lassen, und Texten, die eher erzählen als erklären.
Ich mag besonders diese Gegensätze: Stille Tempel neben leuchtenden Straßenschluchten, Onsen-Ruhe neben Karaoke-Energie. Dass auch Themen wie Ikigai, Rituale oder Rezepte eingebunden sind, macht das Ganze persönlicher – man kann Japan nicht nur anschauen, sondern ein Stück davon ausprobieren.
Für mich ist das ein typisches „immer-wieder-zur-Hand-nehmen“-Buch. Eher zum Blättern und Träumen als zum systematischen Lesen. Und genau deshalb wirkt es wie ein Geschenk – egal ob für andere oder für sich selbst.
Ich mag besonders diese Gegensätze: Stille Tempel neben leuchtenden Straßenschluchten, Onsen-Ruhe neben Karaoke-Energie. Dass auch Themen wie Ikigai, Rituale oder Rezepte eingebunden sind, macht das Ganze persönlicher – man kann Japan nicht nur anschauen, sondern ein Stück davon ausprobieren.
Für mich ist das ein typisches „immer-wieder-zur-Hand-nehmen“-Buch. Eher zum Blättern und Träumen als zum systematischen Lesen. Und genau deshalb wirkt es wie ein Geschenk – egal ob für andere oder für sich selbst.