Natur in Japan
Ich finde Japan interessant, aber wenn ich Geld und Zeit hätte, wäre es nicht unbedingt eines der Länder, in die ich als erstes reisen würde.
Was eigentlich schade ist, weil der Bambuswald von Arashiyama und die Takachiho-Schlucht und Okinawa und der Seigantoji-Tempel und die ganzen Wälder zum "Waldbaden" klingen echt toll. Auch das Glühwürmchen - Spektakel und die Zen-Gärten klingen toll.
Ich weiß auch geografisch gar nichts darüber, ich wusste zum Beispiel nicht, dass es tropische Regenwälder gibt.
Allgemein schön, dass man glaubt, dass man seine Seele reinigen kann oder dass sie zur Ruhe kommen kann. In Deutschland ist das ja leider sehr unwahrscheinlich mit all den unangenehmen Menschen um einen herum. Auch die Einstellung, dass "nichts im Leben für immer (ist), weder das Schöne noch das Schwere".
Die Okonomiyaki Pfannkuchen klingen gut, Mochi klingt zwar auch interessant und sieht gut aus, aber die Zutaten klingen so, als würde es mir nicht schmecken.
Einen Origami-Kranich würde ich gerne falten können, hat aber auf Anhieb nicht geklappt und Geduld habe ich gerade nicht.
Das Buch macht auf jeden Fall Lust auf Japan. Gerade die "Natur-Sehenswürdigkeiten" haben mich angesprochen.
Das Leben mit Ikigai kam ein bisschen kurz, interessiert mich jetzt aber auch nicht so besonders. Da waren die anderen vorgestellten Sachen interessanter.
Was eigentlich schade ist, weil der Bambuswald von Arashiyama und die Takachiho-Schlucht und Okinawa und der Seigantoji-Tempel und die ganzen Wälder zum "Waldbaden" klingen echt toll. Auch das Glühwürmchen - Spektakel und die Zen-Gärten klingen toll.
Ich weiß auch geografisch gar nichts darüber, ich wusste zum Beispiel nicht, dass es tropische Regenwälder gibt.
Allgemein schön, dass man glaubt, dass man seine Seele reinigen kann oder dass sie zur Ruhe kommen kann. In Deutschland ist das ja leider sehr unwahrscheinlich mit all den unangenehmen Menschen um einen herum. Auch die Einstellung, dass "nichts im Leben für immer (ist), weder das Schöne noch das Schwere".
Die Okonomiyaki Pfannkuchen klingen gut, Mochi klingt zwar auch interessant und sieht gut aus, aber die Zutaten klingen so, als würde es mir nicht schmecken.
Einen Origami-Kranich würde ich gerne falten können, hat aber auf Anhieb nicht geklappt und Geduld habe ich gerade nicht.
Das Buch macht auf jeden Fall Lust auf Japan. Gerade die "Natur-Sehenswürdigkeiten" haben mich angesprochen.
Das Leben mit Ikigai kam ein bisschen kurz, interessiert mich jetzt aber auch nicht so besonders. Da waren die anderen vorgestellten Sachen interessanter.