Zwischen Buchseiten, Kameras und echten Gefühlen

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uml801 Avatar

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„Jede Seite an dir“ von Jana Crämer hat mich auf eine ganz besondere Art abgeholt. Schon allein die Buchhandlung als Schauplatz fand ich richtig schön, weil Bücher hier nicht einfach nur eine Nebenrolle spielen, sondern für Romy ein wichtiger Teil ihres Lebens sind.

Romy liebt ihre Buchhandlung und hat dort ihren sicheren Ort gefunden. Doch plötzlich steht genau dieser Ort auf dem Spiel, als ihr Mietvertrag gekündigt wird. Ausgerechnet Max, ein bekannter Social-Media-Star, könnte ihr helfen. Eigentlich könnten die beiden unterschiedlicher kaum sein. Romy eher zurückhaltend und mit ihrer kleinen Bücherwelt zufrieden, Max mitten im Rampenlicht und scheinbar immer mit einem perfekten Leben nach außen.

Aber genau dieses „perfekte“ Leben ist eben nicht alles. Je mehr Romy und Max miteinander zu tun haben, desto mehr merkt man, dass hinter beiden Fassaden steckt, die man am Anfang gar nicht sieht. Besonders Max fand ich deshalb interessant, weil man nach und nach einen ganz anderen Menschen hinter seiner öffentlichen Rolle kennenlernt.