Mehr als eine Liebesgeschichte
Manche Bücher leben von großen Überraschungen, andere von den Menschen, die man auf ihrem Weg begleitet. "Jede Seite an dir" gehört für mich eindeutig zur zweiten Kategorie. Die Geschichte hat mich vor allem durch ihre Figuren und die Emotionen überzeugt, die sich ganz leise, aber nachhaltig entfalten. Romy und Max könnten auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher sein, doch genau das macht ihre Entwicklung so spannend.
Im Mittelpunkt stehen auch Themen wie Selbstzweifel, Vertrauen und die Frage, ob man bereit ist, alte Verletzungen hinter sich zu lassen. Dadurch bekommen die Figuren Tiefe und wirken greifbar. Ihre Entscheidungen sind nicht immer einfach, aber gerade deshalb nachvollziehbar.
Die Atmosphäre hat mir ebenfalls sehr gefallen. Die Buchhandlung ist weit mehr als nur ein Schauplatz, sie wird zu einem Ort voller Erinnerungen, Hoffnungen und Neuanfänge. Gleichzeitig bietet der Kontrast zur Welt der sozialen Medien interessante Einblicke und sorgt immer wieder für Reibungspunkte zwischen den Figuren.
Jana Crämer erzählt die Geschichte mit viel Wärme und einem guten Gespür für emotionale Momente. Ohne unnötiges Drama gelingt es ihr, berührende Szenen zu schaffen, die lange nachwirken. Vor allem die Entwicklung der Beziehung wirkt glaubwürdig, weil sie sich Zeit nimmt und nicht überstürzt wird.
Am Ende bleibt ein Roman, der Mut macht, sich auf Veränderungen einzulassen und den eigenen Wert nicht davon abhängig zu machen, wie andere einen sehen. Eine gefühlvolle Geschichte mit sympathischen Figuren und vielen Momenten, die ans Herz gehen.
Im Mittelpunkt stehen auch Themen wie Selbstzweifel, Vertrauen und die Frage, ob man bereit ist, alte Verletzungen hinter sich zu lassen. Dadurch bekommen die Figuren Tiefe und wirken greifbar. Ihre Entscheidungen sind nicht immer einfach, aber gerade deshalb nachvollziehbar.
Die Atmosphäre hat mir ebenfalls sehr gefallen. Die Buchhandlung ist weit mehr als nur ein Schauplatz, sie wird zu einem Ort voller Erinnerungen, Hoffnungen und Neuanfänge. Gleichzeitig bietet der Kontrast zur Welt der sozialen Medien interessante Einblicke und sorgt immer wieder für Reibungspunkte zwischen den Figuren.
Jana Crämer erzählt die Geschichte mit viel Wärme und einem guten Gespür für emotionale Momente. Ohne unnötiges Drama gelingt es ihr, berührende Szenen zu schaffen, die lange nachwirken. Vor allem die Entwicklung der Beziehung wirkt glaubwürdig, weil sie sich Zeit nimmt und nicht überstürzt wird.
Am Ende bleibt ein Roman, der Mut macht, sich auf Veränderungen einzulassen und den eigenen Wert nicht davon abhängig zu machen, wie andere einen sehen. Eine gefühlvolle Geschichte mit sympathischen Figuren und vielen Momenten, die ans Herz gehen.