Mut zur Liebe
Vorweg möchte ich erwähnen, dass diese Autorin bereits mehrere Bücher geschrieben hat und ich ihren Schreibstil bereits kenne und schätze. In diesem Werk finden sich recht viele Anglizismen, aber das ist wohl dem Themenbereich Influencer geschuldet.
Die Aufmachung des Buches gefällt mir außerordentlich gut! Sie ist so aufwendig gestaltet mit vielen kleinen liebevollen Details und einem außergewöhnlichen bunten Farbschnitt. Ich bin ganz hingerissen!
Das Buch spielt im Dezember und somit in der Weihnachtszeit, jedoch geht es nicht um Weihnachten im eigentlichen Sinne. Der Dezember mit Weihnachtsmärkten und der Hoffnung auf Schnee bilden eher den Rahmen.
Romy arbeitet mit ihrem Opa zusammen in seiner Buchhandlung. Leider laufen die Geschäfte schlecht, so dass die Schließung zum Jahresende droht. Damit würden die Beiden auch ihr Zuhause verlieren, da sie über der Buchhandlung wohnen. Romy lebt zurückgezogen mit nur wenigen Bezugspersonen, leidet unter den Folgen eines massiven Mobbings während der Schulzeit und versucht sich auch als Erwachsene oft unsichtbar zu machen. Da taucht der Influencer Max auf und bezieht Romy und zudem gleich den ganzen Laden in sein aktuelles Buch- Promotion- Projekt ein. Hier entsteht eine Liebesgeschichte. Diese bildet jedoch nicht den Schwerpunkt der Geschichte, sondern muss sich den ersten Platz mit den Rückblendungen und Auswirkungen von schwerem Mobbing teilen.
Die Autorin ist Mutmacherin und klärt zum Thema Mobbing in Schulen auf. Somit ist dieser Themenbereich ein Herzensprojekt von ihr. Da es sich hierbei um ein eher schweres Thema handelt, fiel es mir als Leserin schwer mich auf eine kuschelige Liebesgeschichte einzulassen. Mobbing und seine Auswirkungen waren konstant im Buch vertreten. Die dadurch ausgelöste dunklere Stimmung konnte in meiner Gefühlsweilt die Liebesgeschichte nicht ganz auffangen- lediglich abmildern. Der Prolog, der in der Schule spielt, war für mich ebenfalls schwer zu ertragen. Die Darstellung war authentisch- leider.
Insgesamt habe ich das Buch gerne gelesen und begrüße auch den Abschluss des Buches- die Auflösung ist klug gewählt! Von mir gibt es eine Leseempfehlung mit leichten Abzügen in der „B-Note“.
4,5 Sterne
Die Aufmachung des Buches gefällt mir außerordentlich gut! Sie ist so aufwendig gestaltet mit vielen kleinen liebevollen Details und einem außergewöhnlichen bunten Farbschnitt. Ich bin ganz hingerissen!
Das Buch spielt im Dezember und somit in der Weihnachtszeit, jedoch geht es nicht um Weihnachten im eigentlichen Sinne. Der Dezember mit Weihnachtsmärkten und der Hoffnung auf Schnee bilden eher den Rahmen.
Romy arbeitet mit ihrem Opa zusammen in seiner Buchhandlung. Leider laufen die Geschäfte schlecht, so dass die Schließung zum Jahresende droht. Damit würden die Beiden auch ihr Zuhause verlieren, da sie über der Buchhandlung wohnen. Romy lebt zurückgezogen mit nur wenigen Bezugspersonen, leidet unter den Folgen eines massiven Mobbings während der Schulzeit und versucht sich auch als Erwachsene oft unsichtbar zu machen. Da taucht der Influencer Max auf und bezieht Romy und zudem gleich den ganzen Laden in sein aktuelles Buch- Promotion- Projekt ein. Hier entsteht eine Liebesgeschichte. Diese bildet jedoch nicht den Schwerpunkt der Geschichte, sondern muss sich den ersten Platz mit den Rückblendungen und Auswirkungen von schwerem Mobbing teilen.
Die Autorin ist Mutmacherin und klärt zum Thema Mobbing in Schulen auf. Somit ist dieser Themenbereich ein Herzensprojekt von ihr. Da es sich hierbei um ein eher schweres Thema handelt, fiel es mir als Leserin schwer mich auf eine kuschelige Liebesgeschichte einzulassen. Mobbing und seine Auswirkungen waren konstant im Buch vertreten. Die dadurch ausgelöste dunklere Stimmung konnte in meiner Gefühlsweilt die Liebesgeschichte nicht ganz auffangen- lediglich abmildern. Der Prolog, der in der Schule spielt, war für mich ebenfalls schwer zu ertragen. Die Darstellung war authentisch- leider.
Insgesamt habe ich das Buch gerne gelesen und begrüße auch den Abschluss des Buches- die Auflösung ist klug gewählt! Von mir gibt es eine Leseempfehlung mit leichten Abzügen in der „B-Note“.
4,5 Sterne